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WWF kritisiert Diskussion um EEG-Umlage

Seit in dieser Woche die Höhe der Umlage für Ökostrom für das kommende Jahr bekannt gegeben wurde, wird in allen Medien über die Strompreiserhöhung diskutiert. Die Naturschutzorganisation WWF betont, dass nur ein Teil der Strompreiserhöhungen auf die Förderung Erneuerbarer Energien zurückgehe.

„Die öffentliche Diskussion um die Strompreise und den Ausbau der erneuerbare Energien ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Mit der sehr unsachlichen geführten Debatte soll die Energiewende ausgebremst werden, “ so Regine Günther, Leiterin Klima und Energiepolitik von WWF Deutschland.

„Nur ein Drittel der Strompreissteigerungen seit dem Jahr 2000 geht auf die Förderung der erneuerbaren Energien zurück“, sagte Günther. Deutlich stärker fallen die gestiegenen Kosten für konventionelle Stromerzeugung, Vertrieb und Margen der Energieversorger ins Gewicht. Durch überdimensionierte Ausnahmeregelungen für energieintensive Betriebe wurde dafür gesorgt, dass diese doppelt profitieren: Die privilegierten Unternehmen sind für 18 Prozent des Stromverbrauchs verantwortlich, müssen aber nur 0,3 Prozent der EEG-Umlage zahlen, das heißt von insgesamt 13,5 Milliarden Euro nur 37 Millionen Euro. Darüber hinaus profitieren sie vom preissenkenden Effekt der Erneuerbaren an der Börse. Ohne diese beiden Sondereffekte wäre die EEG-Umlage um weit über einen Cent niedriger. Die Kostenbefreiungen laden die Industrie laut WWF regelrecht zur Stromverschwendung ein. Insbesondere jene Unternehmen, die offensichtlich nicht im internationalen Wettbewerb stehen, sollten nicht in den Genuss von Ausnahmen kommen können.

„Nach einer repräsentativen Umfrage von Oktober 2012 im Auftrag des WWF unterstützen 74 Prozent der Deutschen die Energiewende. Dies sollte nicht verspielt werden. Statt billiger Meinungsmache sollten wir vor allem auf die Fakten schauen. Das Erneuerbare Energien Gesetz hat für den Ausbau der Erneuerbaren großartiges geleistet. Perspektivisch muss aber über eine Modernisierung und nicht über Abriss des EEG nachgedacht werden. Das aktuell immer wieder ins Spiel gebrachte Quotenmodell führt dabei aber sehr sicher in die Irre. Es löst keine Probleme, “ so Günther.

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