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Wie Sie Kamine nachträglich einbauen

Kamine und Kachelöfen erfreuen sich auch im 21. Jahrhundert noch großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn sie liefern nicht nur Wärme, sondern schaffen auch eine gemütliche Atmosphäre. Wer in seinem Eigenheim keinen Kamin besitzt, der kann nachträglich einen einbauen – der Aufwand ist geringer, als viele vermuten.

Unerlässlich für den Einbau eines Kamins ist eine Abzugsvorrichtung für die entstehenden Abgase. In der Regel kann dafür der bereits am Haus angebrachte Schornstein genutzt werden. Dabei muss allerdings geprüft werden, ob dieser mit dem neuen Ofen kompatibel ist. Ist kein Schornsteinschacht vorhanden, muss an der Außenwand ein doppelwandiges Edelstahlrohr montiert werden. Fachleute können den Einbau mit einfachen Mitteln durchführen. Zudem ist ein entsprechender Untergrund notwendig. Möglich sind laut Immobilienportal myimmo.de ausreichend große Bodenplatten aus Glas, Granit oder Edelstahl.

Schornsteinfeger bringen nicht nur Glück, sondern auch Sicherheit

Michael Pommer von der Deutschen Heimwerker Akademie in Köln empfiehlt, den zuständigen Bezirksschornsteinfeger während der gesamten Planung und Umsetzung miteinzubeziehen. Er testet die Tauglichkeit des Schornsteins, erteilt Ratschläge zum Brandschutz und gibt Tipps zur Art und dem Standort der Feuerstätte. Zudem muss er den Kamin abnehmen.

Zu beachten ist auch das Bundes-Immissionsschutzgesetz, erklärt der Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik. Dieses legt die Menge an Feinstaub fest, die von einem Ofen maximal ausgestoßen werden darf. Die aktuellen Grenzwerte gelten seit März 2010. Mit Beginn des Jahres 2015 wird es aber weitaus strengere Vorschriften geben.

Ethanol-Brenner als Alternative

Eine Alternative zu einem Ofen können auch Bioethanol-Brenner sein. Diese dekorativen Kamine sind günstig in der Anschaffung und leicht zu montieren. Zudem verbrennen sie umweltfreundlich und geruchsneutral. Der Besitzer benötigt darüber hinaus keinerlei Genehmigungen für die Verwendung. Allerdings sind die Ethanol-Kamine zum Heizen eher ungeeignet.

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