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Wie kann Atommüll reduziert werden?

Während sich die Politik derzeit darüber streitet, wo ein Endlager für Atommüll errichtet werden kann, erforschen Physiker die Frage, wie man die Menge und die Intensität der Strahlung verringern könnte. Eine Möglichkeit dafür wäre die sogenannte Transmutation, ob sich dieses Verfahren umsetzen lässt, ist fraglich.

Ende 2020 sollen die letzten deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Bis dahin dürften laut der Welt rund 15.000 Tonnen hoch radioaktive Schwermetalle wie Plutonium, Americium, Curium und Neptunium produziert worden sein. In einem sogenannten Endlager sollen diese giftigen Stoffe so lange von der Umwelt abgeschottet werden, bis keine Gefahr mehr von ihnen ausgeht. Dies kann jedoch mehr als 100.000 Jahre dauern. Zudem gibt es in Deutschland bislang kein einiges Endlager.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat darauf hingewiesen, dass sich dieses Problem durch sogenannte Transmutation zumindest ein Stück weit entschärfen könnte. Bei der Transmutation werden die strahlenden Metalle durch den Beschuss mit energiereichen Neutronen in andere Stoffe umgewandelt, die weniger stark und vor allem nicht über so enorme Zeiträume strahlen. Auf diese Weise wären die Stoffe schon nach einigen Hundert Jahren auf dem Niveau, das sie unbehandelt erst nach 100.000 Jahren erreichen würden.

Außerdem ließe sich der behandelte Atommülldank der geringeren Hitzeentwicklung dichter packen, bevor er ins Endlager kommt. Somit ist also weniger Raum für die Lagerung notwendig. Nach Schätzungen der Physiker könnte sich die Füllmenge um einen Faktor 10 bis 50 reduzieren ließe. Ein Endlager wäre trotzdem notwendig.

Die Schwierigkeit bei der Transmutation liegt darin, dass dafür schnelle Neutronen benötigt werden. Diese kann nur ein Kernreaktor oder ein Teilchenbeschleuniger liefern. Durch den Atomausstieg fallen Reaktoren zur Abfallreduzierung hierzulande weg.

Ob sich die Idee der Transmutation sinnvoll in die Praxis umsetzen lässt, ist noch nicht geklärt.

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