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Wasser sparen heißt Energie sparen

Beim Duschen, Kochenund Waschen brauchen wir warmes Wasser. Wie bequem, dass man dafür einfach nur den Hahn aufdrehen muss. Doch bei aller Unkompliziertheit ist vielen gar nicht bewusst, wie viel Energie aufgewendet werden muss, um Wasser zu erwärmen, das vielfach ungenutzt im Abfluss verschwindet. Die besten Spartipps.

Thermische Solaranlage

Eine Solarthermie-Anlage nutzt die Wärme der Sonnenstrahlen, um das Wasser aufzuwärmen und kann so bis zu 60 Prozent der Warmwassererwärmung im Haushalt abdecken. Im Sommer reicht die Sonnenenergie meist aus, um das benötigte Wasser zu erwärmen. Über das Jahr gesehen sind zusätzliche Wärmeerzeuger wie elektronische Durchlauferhitzer eine sinnvolle Ergänzung. So kann die Warmwasserbereitung komplett von der Heizungsanlage abgekoppelt werden. Dadurch ist es möglich, die Heizung in der warmen Jahreszeit komplett abzuschalten.

Wasser abdrehen

Der einfachste und wohl auch der wichtigste Tipp: Je weniger Wasser man verbraucht und je geringer die Temperatur, umso niedriger ist der Energieverbrauch und man spart bares Geld. Beim Händewaschen und Zähneputzen muss das Wasser nicht durchgängig laufen. Beim Duschen sind 38 bis 39 Grad oft ausreichend und auch wenn Duschen sparsamer ist als ein Vollbad, muss man keine Viertelstunde unter der Dusche stehen.

Spülmaschine nutzen

Spülen unter laufendem Wasser verschwendet unnötig viel Wasser. Zudem verbraucht eine (vollbepackte) Spülmaschine weniger Wasser und Energie als zum Spülen der gleichen Menge Besteck und Geschirr nötig wäre; insbesondere wenn es sich um eine moderne energiesparende Geschirrspülmaschine handelt.

Kurze Leitungswege

Liegen Räume sehr weit von der Zentralheizungsanlage entfernt, kann es Sinn machen, elektronische Durchlauferhitzer an der Zapfstelle zu installieren. So werden Wärmeverluste durch zu lange oder gar schlecht gedämmte Leitungswege vermieden. Auf diese Weise ist eine Kostenersparnis von 20 bis 25 Prozent möglich.

Die richtige Wassertemperatur

Vollelektronische Durchlauferhitzer erwärmen das Wasser gradgenau. So kann die benötigte Wassertemperatur kann so für jeden Raum passend eingestellt werden: Für die Küche sind meistens 45 Grad ausreichend, zum Duschen genügen 38 Grad. Auf diese Weise muss kein kaltes Wasser mehr zugemischt werden und unnötiger Strom- und Wasserverbrauch wird vermieden.

Sparsame Duschköpfe

Sparsame Duschköpfe, Durchflussbegrenzer und Strahlregler halbieren laut der Initiative WÄRME + den Wasserverbrauch. Da gute Durchflussbegrenzer bereits ab fünf Euro im Handel erhältlich sind, lohnt sich die Investition allemal. Tropfende Wasserhähne sollten zudem umgehend repariert werden, da andernfalls bis zu 45 Liter am Tag ungenutzt durch den Abfluss verschwinden.

Wasser sparen im Garten

Gartenbesitzer können mithilfe einer Regentonne bares Geld sparen. Denn mit dem aufgefangenen Regenwasser können die Blumen und Pflanzen kostenlos gegossen werden. Unterirdische Zisternen können sogar noch mehr Wasser auffangen.


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