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Was tun bei fehlerhafter Wärmedämmung?

Beim Neubau und der Sanierung von Häusern und Wohnungen spielt die Energieeffizienz eine immer größere Rolle. Fehler in der Bauphase können jedoch dazu führen, dass das Ergebnis bezüglich Wärmeschutz und Energieverbrauch nicht so ausfällt, wie es sein sollte. Worauf Bauherren achten sollten.

Auch geringe Abweichungen, die kaum wahrgenommen werden, können zu einem negativen Ergebnis führen. Wird zum Beispiel eine Bodenplatte so aufgebaut, dass beim Verlegen der Fußbodenheizung die Dämmung statt geplanter zehn Zentimeter auf sieben reduziert werden muss, kann diese Dämmstärke gerade noch den Vorschriften genügen. Laut dem Bauherren-Schutzbund (BSB) weist die daraufhin überarbeitete Wärmebedarfsberechnung dann allerdings einen erhöhten Heizwärmebedarf aus, der die Heizkosten in die Höhe treibt.

Darauf kommt es an

Entscheidend für die Ausführung der energetisch relevanten Komponenten eines Neubauvorhabens sind immer die Angaben im energetischen Wärmeschutznachweis. Dieser wiederum ist Bestandteil der erteilten Baugenehmigung. Wird in der Bauphase davon abgewichen, müssen diese Veränderungen aufgenommen und der Wärmeschutznachweis überarbeitet werden.

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Neben der Dicke des Dämmstoffes spielt auch seine Wärmeleitfähigkeit eine Rolle. So kann durch den Einsatz von höherwertigen Dämmstoffen mit geringerer Wärmeleitfähigkeitsstufe trotz verminderter Dicke die gleiche - ursprünglich beabsichtigte - Wirkung erzielt werden. Deshalb sollten beispielsweise bei Abweichungen von geplanter und ausgeführter Dämmung die jeweiligen Dicken und Wärmeleitstufen miteinander verglichen werden.

Wichtig: Mängel rechtzeitig beheben

Durch Korrekturen an anderen Bauteilen können entstandene Defizite rechtzeitig ausgeglichen werden. So kann eine dickere oder hochwertigere Dachdämmung erfolgen. Andere Wege sind eine effektivere Anlagentechnik oder die Möglichkeit, mittels erfolgreicher Luftdichtheitsmessung geringere Lüftungswärmeverluste anzusetzen und Wärmebrückenverluste detailliert zu berechnen.

Sind durch solche Korrekturen die gewünschten energetischen Effekte nicht zu erzielen, muss geklärt werden, wer für die anders als ursprünglich geplante Ausführung zuständig ist. Die dafür Verantwortlichen können letztlich zur Wiederherstellung der vertraglich zugesicherten energetischen Qualität und zur Übernahme der Zusatzkosten verpflichtet werden.


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