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Was ist Windkraft?

Was ist Windkraft?

Wer schon mal einen richtigen Sturm miterlebt hat weiß, welche Kraft hinter dem Wind steckt. Doch diese Kraft lässt sich durchaus sinnvoll nutzen, etwa zur Stromerzeugung. Wie das funktioniert, was man unter Windparks versteht und welche Vorteile die Windenergie hat, erklärt Ihnen energietarife.com.

Bei der Windenergie wird die natürliche Bewegung der Luft genutzt, um daraus Energie bzw. Strom zu erzeugen. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende Windgeschwindigkeit, die beispielsweise in Küstennähe gegeben ist. Ab einer Geschwindigkeit von vier bis fünf Metern in der Sekunde kann eine gute Leistung erzielt werden.

Da Windenergie dauerhaft zur Verfügung steht, zählt sie zu den erneuerbaren Energien.

In Deutschland nimmt der Anteil der Windenergie am Energiemix immer weiter zu: Zur Jahrtausendwende gab es in Deutschland laut dem Bundesverband Windenergie knapp 9.400 Windenergieanlagen, 2010 waren es bereits mehr als 21.000.

Wie funktionieren Windkraftanlagen?

Die Nutzung der Windenergie ist keine neue Entwicklung. Erste Windmühlen gab es bereits 1750 v. Chr. Doch im Gegensatz zu den klassischen Windmühlen wandeln moderne Windkraftanlagen die Bewegungsenergie des Windes nicht in mechanische Energie sondern mithilfe eines Generators in elektrische Energie um.

Die meisten Windkraftanlagen haben drei Rotorblätter, die ähnlich wie Flugzeugtragflächen aerodynamisch optimiert sind. Anlagen mit zwei oder nur einem Rotorblatt sind eher selten. Der Rotordurchmesser heute üblicher Anlagen beträgt etwa 60 bis 90 m, wobei der Trend zu größeren Durchmessern geht (120 bis 130 m).

Windenergie im Eigenheim

Moderne Anlagen verfügen über einen Mechanismus (Windrichtungsnachführung), der die Ausrichtung des Rotors gegen den Wind ermöglicht, um die Windenergie optimal ausnutzen zu können. Windkraftanlagen mit vertikaler Achse benötigen diesen Mechanismus nicht. Da deren Leistung jedoch geringer ist und sie Fremdenergie zum Antrieb benötigen, sieht man sie eher selten.

Was sind Windparks?

In besonders windreichen Regionen entstehen häufig sogenannte Windparks - eine Ansammlung mehrerer Windkraftanlagen. Diese Ansammlung ist entweder geplant oder wächst stetig durch neu errichtete Anlagen. Zum Teil gibt es jedoch auch Flächen, die behördlich als Windparks ausgewiesen sind, um die Anlagen auf einen Punkt zu konzentrieren und das Landschaftsbild der restlichen Region zu entlasten.

Windparks, deren Fundamente in der See stehen, werden als Offshore-Windparks bezeichnet. Bislang werden diese Windparks ausschließlich auf dem Festlandsockel, also küstennah, erreichtet. Windparks auf hoher See sind jedoch in Planung.

Nachteile der Windkraft

Wind wird es zwar immer geben, aber nicht immer dann in dem Maße, wie er für die Energieversorgung benötigt wird. Neben der Windenergie müssen deswegen andere Energiequellen zur Verfügung stehen, um eine lückenlose Stromversorgung garantieren zu können. Durch einen Ausbau der Windenergie werden zum Teil auch Landschaftsbilder beeinflusst. Durch den verstärkten Einsatz von Offshore-Windparks wird dieser Punkt jedoch in Zukunft an Gewicht verlieren.

Vorteile der Windkraft

Windkraftanlagen erzeugen kein klimaschädliches CO2 und sind damit äußerst umweltfreundlich. Allein bei der Herstellung der Anlagen entstehen geringe Emissionen, die im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken jedoch zu vernachlässigen sind. Ein Risiko vor großen Umweltschäden wie bei der Atomenergie besteht nicht.

Naturgemäß weht der Wind im Durchschnitt tagsüber stärker als nachts. Dadurch kann der erhöhte Energiebedarf am Tag ausgeglichen werden.

Wind steht nicht nur kostenlos und dauerhaft, sondern auch weltweit zur Verfügung. Auf diese Weise können sich auch Staaten ohne Rohstoffvorkommen selbst mit Energie versorgen.


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