Was ist erneuerbare Energie?
Spätestens seit den Ereignissen in Fukushima im Jahr 2011 sind alternative Energien in aller Munde. Im Vergleich zu Atomenergie und Co. sollen sie sicherer und umweltfreundlicher sein. Was aber zeichnet erneuerbare Energien eigentlich aus? Welche alternativen Energiequellen gibt es und was sind ihre Vorteile?
Egal ob alternative, regenerative oder erneuerbare Energie - all diese Bezeichnungen meinen das Gleiche und zwar: Die Energiequellen sind unbegrenzt verfügbar. Damit stehen sie im Gegensatz zu fossilen Energien wie Kohle, Erdgas und Erdöl. Da diese auf Dauer nicht ausreichen werden bzw. irgendwann gar nicht mehr zur Verfügung stehen, müssen erneuerbare Energien an ihre Stelle treten.
Was ist Energie?
Zu den regenerativen Energiequellen zählen:
- Solarenergie
- Windkraft
- Bioenergie
- Wasserkraft
- Geothermie (Erdwärme)
All diese Quellen sind wichtige Lieferanten für Strom. Um Strom zu gewinnen, werden verschiedenste Anlagen wie Photovoltaik, Windkraftanlagen, Laufwasserkraftwerke etc. eingesetzt. An weiteren Möglichkeiten wird geforscht, denn das Potential erneuerbarer Energien enorm: Allein die Sonne liefert mehr als das Zehntausendfache der Energie, die aktuell auf der Erde benötigt wird.
Bei der Nutzung alternativer Energiequellen wird in der Regel deutlich weniger klimaschädliches CO2 ausgestoßen. Risiken, wie sie bei der Atomenergie bestehen, gibt es so gut wie nicht. Aus diesen Gründen werden erneuerbare Energien in Deutschland durch unterschiedliche Maßnahmen wie dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gefördert.













