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VW Elektroautos UP und Golf sollen 2013 kommen

Der frühere Vorstandsvorsitzende und derzeitige Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volkswagen AG, Ferdinand Piech, war schon immer ein Verfechter moderner Technologien und verbrauchsparender Autos. So entstand unter ihm bereits vor rund 13 Jahren mit dem VW Lupo 3L TDI das erste in Serienfertigung gebaute 3-Liter-Auto.

Medienwirksam reiste der aus der Porsche-Familie stammende Ingenieur Piech 2002 mit dem Prototyp eines ein Liter Autos zur Hauptversammlung der Volkswagen AG. 2009 präsentierte VW mit dem L1 die Weiterentwicklung dieses Fahrzeugskonzepts, im Gegensatz zu dem mit einem herkömmlichen Dieselmotor bestückten Vorgänger verfügt der L1 über einen Hybridantrieb. Zwei Jahre später, im Januar 2011 in Qatar, zeigte VW mit dem XL1 die nächste Evolutionsstufe dieses Concepts. Der Name lässt es schon vermuten, das Raumangebot ist grösser, als bei den vorherigen Studien. Erstmals sitzen die beiden Passagiere nicht hintereinander, sondern nebeneinander und ein Kofferraum mit einem Volumen von 100 Litern bietet Platz für kleinere Einkäufe. Der Plug-In Hybrid-Antrieb, bestehend aus einem Zweizylinder TDI Diesel-Motor mit 48 PS und einem Elektromotor mit 27 PS, ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von 35 Kilometern, auf 100 Kilometern liegt der Verbrauch bei nur 0,9 Litern. Um die Machbarkeit eines solchen Autos und die Kompetenzen des VW-Konzerns zu demonstrieren, fuhren Ferdinand Piech und Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG) im April 2012 mit jeweils einem Prototypen zur Hauptversammlung in Hamburg. Eine Serienfertigung oder gar ein möglicher Markteinführungstermin des XL1 sind jedoch noch völlig offen.

VW Elektro-Golf im Test

Das wichtigste Modell für den VW-Konzern und seit vielen Jahren meistverkaufte Auto in Deutschland ist der Golf. So ist es nicht verwunderlich, dass VW mit Hochdruck an einer Elektrovariante des Golfs arbeitet. Erstmals im April 2010 in Berlin als Studie gezeigt, hat VW anfangs nur mit einer Handvoll Prototypen den Golf blue-e-motion getestet, inzwischen befinden sich rund 200 Testfahrzeuge im Einsatz. Um die Alltagstauglich vollumfänglich zu testen, sind sie nicht nur in werksinternen Händen, sondern auch in der kundennahen Erprobung bei ausgewählten Privatpersonen, klein- und mittelständischen Unternehmen, Großkonzernen und Behörden in Belgien, Deutschland, Frankreich, Österreich und den USA.

Die Redaktion von energietarife.com hatte bereits die Möglichkeit, mit einem Prototyp eine Testfahrt zu unternehmen. Wie fährt sich der Elektro-Golf? Eigentlich nicht viel anders als ein herkömmlich motorisierter Golf mit dem VW DSG (DirektSchaltGetriebe) Automatikgetriebe. Am auffälligsten ist das für Elektroautos typische hohe Drehmoment, das in der Beschleunigung direkt vom Stand aus zur Verfügung steht. Im Innenraum fällt weiter die Ruhe durch das fehlende Motorgeräusch auf, zum Fußgängerschutz wird über Außenlautsprecher ein Motorenähnliches Geräusch bis zur Geschwindigkeit von 50 km/h simuliert. Die Technik ist im Motorraum, unter dem Fahrzeug (dort, wo sonst der, bei einem Elektroauto überflüssige, Auspuff angebracht ist) sowie im unteren Teil des Kofferraums, der dadurch minimal kleiner ist, untergebracht. Die Reichweite des Prototyps soll 150 km betragen, was uns auch realistisch erschien, für das Serienfahrzeug peilt man eine höhere Reichweite, mindestens 200 km, an. Für einen Prototypen machte der E-Golf im Übrigen bereits einen sehr ausgereiften Eindruck.

Die Golf Blue-e-Motion Testfahrzeuge bauen noch auf der Basis des Golf 6 auf, der in Kürze in den Ruhestand geschickt wird. Auf der Paris Motor Show im Herbst 2012 wird die 7. Generation des VW Golf vorgestellt. Die ersten Serienfahrzeuge des Elektro-Golf werden jedoch voraussichtlich erst ein gutes Jahr später, gegen Ende 2013, den Weg zum Kunden finden. Als erstes Elektro-Serienfahrzeug aus dem Hause VW wird wahrscheinlich im Sommer 2013 der E-UP! auf den Markt kommen. Der unterhalb des Kleinwagens Polo platzierte UP! ist der optimale Cityflitzer und bietet, im Gegensatz zum noch kleineren Elektro-Smart von Daimler, dennoch Platz für vier Personen.

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