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Vivi-Power: Stromtarif mit variablem Preis im Test

Seit kurzem bietet die Vivi-Power GmbH den ersten dynamischen Stromtarif an: Neben einer monatlichen Grundgebühr zahlt der Kunde einen Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde. Das Besondere: Der Arbeitspreis passt sich der Preisentwicklung an der Leipziger Strombörse an und kann sich monatlich ändern.

test.de hat den Tarif genauer unter die Lupe genommen:

Da der Strompreis von der Preisentwicklung am Strommarkt abhängig ist, kann der Kunde von sinkenden Strompreisen profitieren. Vivi-Power legt die Verbrauchspreise für zwei Monate im Voraus fest und informiert die Kunden über die Kosten. Erhöht sich der Preis, kann der Kunde den Vertrag jederzeit kündigen – die Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat. Der Tarif wird in fast allen größeren deutschen Städten angeboten.

Tarif ohne Täuschung

Die Kosten sind bei Vivi-Power sehr transparent und werden nicht mit hohen Neukundenboni oder freien Kilowattstunden (kWh) verschleiert. Neukunden und Bestandskunden zahlen den gleichen Preis: beispielsweise in Berlin im Mai 23,7 Cent pro kWh. In der Grundversorgung bei Vattenfall wären es 27,8 Cent. Die Grundgebühr ist bei Vivi-Power monatlich 2,14 günstiger. Monatliche Abschläge oder Vorkasse gibt es nicht. Die Kunden zahlen nur das, was sie im Vormonat verbraucht haben.

Für die Abrechnung muss der Kunde jeden Monat seinen Zählerstand online angeben, andernfalls wird der Verbrauch geschätzt. Durch die monatliche Abrechnungsperiode und die Möglichkeit der Preisänderung gibt es keine langfristige Preissicherheit.

Der Haken

Der Tarif von Vivi-Power ist transparent und vergleichsweise günstig. Wenn der Kunde bereit ist, die regelmäßige Meldung des Zählerstandes in Kauf zu nehmen, ist kann er durchaus von den Vorteilen profitieren.

Einen Haken gibt es allerdings doch: Sieht man sich den Strommix des Tarifs auf der Firmen-Website an, wird man schnell feststellen, dass der Tarif von einem Ökostrom-Tarif weit entfernt ist – 61,3 Prozent der Energie werden aus fossilen Energieträgern gewonnen, 17,7 Prozent aus Kernenergie. Lediglich 21 Prozent stammt aus Erneuerbaren Energien.

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