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Technikbaukasten für Elektroautos fertiggestellt

Projekt „e performance“, wie der Baukasten genannt wird, soll die Elektromobilität noch ein Stück weiter nach vorne bringen. Entwickelt wurde es von Audi in Zusammenarbeit mit Bosch und mehreren Instituten der Technischen Hochschule RWTH Aachen. Die Module lassen sich in unterschiedlichen E-Autos einsetzen.

2009 startete der Ingolstädter Autobauer das Projekt e performance. Ziel war eine skalierbare Systemarchitektur für elektrisch angetriebene Autos, ein flexibler Technikbaukasten, der auch einen Plug-In-Hybridantrieb beinhaltet. Der Einsatz soll vom Sportflitzer über die Limousine bis hin zum Stadtauto reichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützte e performance mit rund 23 Millionen Euro.

Das Projekt war in zwölf Arbeitspakete unterteilt: vom Energiespeicher über Bedienkonzepte bis hin zur Fahrdynamikregelung. In den ersten Phasen arbeiteten die Beteiligten vor allem mit hochmodernen Simulationstools, dann bauten sie Teilmodule und schließlich ein fahrfähiges Auto, den so genannten F12. Der Sportwagen sieht von außen aus wie ein Audi R8 der Serienproduktion, wird jedoch rein elektrisch angetrieben.

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Ein Schwerpunktthema des Projekts war die Hochvolt-Batterie. Im F12 besteht sie aus zwei separaten Blöcken mit insgesamt mehr als 38 kWh Kapazität, die aus 200 Makrozellen bestehen. Diese Makrozellen lassen sich mit ihren schrägen Wänden gegeneinander verschieben und sorgen so bei einem Unfall für besondere Sicherheit. Bei einem Crash absorbieren Aluminiumstrang-Pressprofile im Batteriesystem einen Großteil der Aufprallenergie.

Beim Antrieb des Forschungs-Autos wirken drei Elektromotoren unterschiedlicher Bauart zusammen; sie lassen sich separat ansteuern. Bei langsamer Fahrt ist nur die Synchronmaschine an der Vorderachse aktiv, bei höherem Tempo kommen die leistungsoptimierten Asynchronmotoren an der Hinterachse mit ins Spiel. Gemeinsam erzielen die drei E-Maschinen 150 kW (204 PS) Leistung und 550 Nm Drehmoment.


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