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Stromverbrauch: 140 Euro in der Küche sparen

Bei den steigenden Energiekosten suchen viele Deutsche nach einem Weg, den Stromverbrauch zu senken. Enormes Potential bietet die Küche. Denn Kühlschrank, Herd und Ofen sind wahre Energiefresser – wenn man sie falsch verwendet. Wir zeigen Ihnen, wie es richtig geht.

Schon das kleine Rädchen im Kühlschrank bietet ein großes Energiespar-Potential: Bei Zahlen zwischen eins und fünf wählen die meisten die Mitte – Stufe drei oder vier. Doch eine niedrigere Stufe tut’s auch. „Jedes Grad mehr kann den Stromverbrauch um fünf Prozent senken“, betont Norbert Endres, Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern. Er empfiehlt, Lebensmittel bei acht Grad zu lagern, das entspricht einer Einstellung unter Stufe drei.

Cool bleiben


Warme Gerichte, sollte man erst abkühlen lassen, bevor sie im Kühlschrank kaltgestellt werden. Andernfalls benötigt das Gerät mehr Energie, um die Temperatur zu halten.

Dass man Gefrierfächer regelmäßig abtauen sollte, ist den meisten bekannt. Denn pro fünf Millimeter Eisschicht steigt der Stromverbrauch um 30 Prozent. Was viele nicht wissen: Einmal jährlich sollte man den Kühlschrank von der Wand abrücken und die Lüftung ordentlich entstauben. Denn damit können weitere zehn Prozent des Stromverbrauchs eingespart werden.

Stromfresser Herd

Anstelle von kaltem Wasser sollte man beim Kochen warmes Wasser verwenden. Denn selbst mit Deckel benötigt das Aufkochen von Wasser auf dem Herd rund 50 Prozent mehr Energie, als wenn es im Wasserkocher aufgeheizt wird.

Zudem sollten die Töpfe auf die Herdplatte passen, um keine Energie zu verschenken. Im Schnitt zahlen die Deutschen rund 70 Euro Stromkosten für das Kochen am Herd. Wer falsche Herdplatten oder Töpfe benutzt, vergeudet 20 bis 30 Prozent.

Auch beim Backen wird oft Energie verschwendet: Das Vorheizen des Ofens ist in den meisten Fällen unnötig. Wer darauf verzichtet, spart 17 Prozent Strom. Außerdem sollte der Ofen beim Garen möglichst geschlossen bleiben. Denn bei jedem Öffnen gehen 20 Prozent der Wärme verloren. Die Umluft-Einstellung senkt den Verbrauch fürs Nachheizen, weil sich dadurch die Wärme besser im Ofen verteilt.

Insgesamt lassen sich leicht 140 Euro im Jahr einsparen, wenn man alle Energiespar-Tipps in der Küche berücksichtigt.

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