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Spritsparend durch den Sommer

Im Sommer in ein heißes Auto einzusteigen, gehört wohl zu den unangenehmeren Seiten der sonnigen Jahreszeit. Wer jedoch einige Tipps berücksichtigt, kann sich nicht nur über angenehme Temperaturen im Wagen, sondern auch über einen gemäßigten Spritverbrauch freuen.

Um die Hitze erst gar nicht ins Auto zu lassen, helfen reflektierende Matten hinter der Windschutzscheibe oder auch verdunkelte Scheiben. Gerade bei kürzeren Standzeiten können diese einfachen Maßnahmen durchaus helfen, die Temperatur im Wagen nicht zu sehr in die Höhe klettern zu lassen. Doch wer den ganzen Tag in der prallen Sonne parkt, sollte damit rechnen, dass sich das Auto dennoch ordentlich aufheizt.

Da hilft nur eines: Fenster auf. Doch Autofahrer sollten beachten, dass die geöffneten Fenster durch den höheren Luftwiderstand einen höheren Spritverbrauch von rund 0,2 Litern auf 100 km verursachen. Damit ist das Fensteröffnen allerdings immer noch deutlich spritsparender als eine Klimaanlage, denn diese kostet laut ADAC auf 100 km zwischen 0,36 und 0,49 Liter mehr Benzin.

Häufiger Fehler: Zu niedrige Temperaturen

Um den Verbrauch nicht zu sehr in die Höhe zu treiben, sollten Autofahrer die Temperatur nicht zu niedrig einstellen, auch wenn es sehr heiß ist. Denn dadurch verbraucht man nicht nur mehr Energie, es wird auch nicht schneller kalt. Zudem besteht die Gefahr einer Erkältung. Die optimale Temperatur im Auto liegt laut der Wirtschaftszeitung deutsche-handwerks-zeitung.de zwischen 21 und 23 Grad, bzw. drei bis fünf Grad unter der Außentemperatur.

Um zu vermeiden, dass die Klimaanlage zum Gesundheitsrisiko wird, sollte man zudem das Gebläse einschalten, damit ein Luftaustausch stattfinden kann. Außerdem sollte man die Anlage etwa einmal im Jahr desinfizieren lassen. Spätestens wenn man feststellt, dass die Klimaanlage modrig riecht, ist der Weg zum Fachmann unbedingt notwendig, um angesammelte Pilze oder Bakterien zu entfernen.

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