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Opec-Konferenz mit gespaltenem Ergebnis

Die im April 2016 stattgefundene Konferenz der Erdöl-Exportierenden-Länder (OPEC) brachte ein geteiltes Ergebnis zu Stande. Durch die erzielten Ergebnisse nehmen die Ölpreise Ihre Talfahrt wieder auf, die seit Jahresbeginn gestiegen waren. Die Konferenz lief nicht so, wie es sich manche gewünscht hatten.

Der Start in die neue Handelswoche zeigte das schlechte Ergebnis der Konferenz an der Börse. Zu Beginn lag in Asien der Preis für die US-Referenzsorte bei gut 5 % im Minus. Der Grund für das schlechte Abschneiden der Konferenz ist eigentlich einfach zu verstehen und doch ein schwieriges hochpolitisches Thema. Weil viele Länder fördern, was das Zeug hält, um die für ihre Staatshaushalte dringend benötigten Petro-Dollars zu erwirtschaften, ist der Preis für das Erdöl unter Druck. Vor gut einem Jahr gab es noch 20 Dollar mehr für das Barrel Öl.

Das Ziel der Konferenz war groß, denn die OPEC-Staaten strebten eine Deckelung der Fördermenge auf der Erde an, was die Situation beruhigen sollte und die Preise für das Erdöl steigen lassen sollte. Hauptgrund für das Scheitern waren die Erzfeinde Iran und Saudi-Arabien, die sich nicht einigen konnten. Der Iran der lange wegen den Sanktionen des Westens kein Erdöl exportieren konnte, möchte nun keiner Deckelung zustimmen und die Fördermengen, die sie vor den Sanktionen hatten, wieder auf den Markt bringen. Diese lagen bei zuletzt 4 Mio. Barrel am Tag.

Die Ölschwemme ließ den Rohölpreis um bis zu 70 Prozent einbrechen und daher leiden die Förderstaaten. Der Staatshaushalt von Saudi-Arabien ist etwa 90% von Einnahmen aus dem Ölhandel abhängig, daher hatte der Haushalt im Jahr 2015 ein Defizit von über 20 Prozent. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sich die Verbraucher über die günstigen Benzin- und Heizölpreise freuen, denn die sind günstig. Da auch Libyen seine Ölproduktion wieder steigern möchte, wird auch die Wirtschaft von den niedrigen Energiepreisen weiterhin profitieren. Diejenigen die sich wirklich Sorgen machen sind die Aktienmärkte, denn die OPEC-Länder stellen ein Risiko in Sachen wirtschaftlicher Stabilität ein Risiko dar.


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