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TeaserMancher Tarif, der auf den ersten Blick günstig erscheint, kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten müssen. link

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Newsarchiv

Strom aus der Wüste bis 2010

Bislang zwölf Unternehmen haben sich in einer Initiative zusammengetan, um binnen der nächsten drei Jahre zu prüfen, ob das Vorhaben, CO2-frei Strom in der nordafrikanischen Wüte zu produzieren und nach Europa zu transportieren, umgesetzt werden kann. Ob das „DESERTEC“ genannte Projekt finanziert werden kann, ist noch unklar.


Checkliste gegen unnötigen Stromverbrauch während der Reisezeit

Zum Start der Reisezeit treffen viele Urlauber Vorkehrungen für die Pflege der Pflanzen oder das Leeren des Briefkastens - der Stromverbrauch der Elektrogeräte daheim wird aber oft vergessen. Denn einige Geräte verbrauchen weiter unnötig Strom, auch wenn niemand zu Hause ist, beispielsweise im Stand-by-Betrieb.


EU verhängt Milliardenstrafe gegen E.ON und GDF

Die Europäische Kommission hat gegen den größten deutschen Energieversorger E.ON und den französischen Energiekonzern Gaz de France (GDF) wegen illegaler Marktabsprachen eine Kartellstrafe in Höhe von insgesamt 1,1 Milliarden Euro verhängt. Die Konzerne kündigten an rechtliche Schritte einzuleiten.


Gas wird billiger, Strom teurer

Mindestens 220 Gasversorger planen ihre Preise im Juli und August um durchschnittlich 9,6 Prozent 2009 zu senken. Knapp 100 Versorger verringern die Preise für Gas zweistellig, in der Spitze um 19,38 Prozent. Bei den Stromtarifen müssen die Verbraucher derzeit noch auf Entlastung warten.


Energieausweis wird für Nichtwohngebäude Pflicht

Ab dem 1. Juli 2009 brauchen alle Nichtwohngebäude einen Energieausweis, wenn sie neu vermietet, verkauft oder verpachtet werden. Ob Bürogebäude, Supermarkt, Gaststätte oder Hotel, der Gebäudeeigentümer muss dem potenziellen Interessenten spätestens auf Nachfrage ein solches Dokument vorlegen.


Stromkunden sind Verlierer der Marktöffnung

Von der Öffnung des Strommarktes haben die Verbraucher wenig profitiert, die Stromkonzerne dagegen sehr, so eine Studie der Fachhochschule Gelsenkirchen und der Böckler-Stiftung, die nun vorgestellt wurde. Während die Konzerngewinne sprudelten, sparten die Stromkunden nur wenig.


Klimagerät kann pro Jahr rund 100 Euro kosten

Mit steigenden Sommertemperaturen wächst bei vielen Verbrauchern der Wunsch nach einer Klimaanlage. Doch wer solche Geräte nutzt, muss sich auf eine deutlich erhöhte Stromrechnung gefasst machen. Um im Sommer für angenehm kühle Temperaturen in der Wohnung zu sorgen, benötigen Klimageräte sehr viel Strom.


Erneubare Energien: Was rechnet sich wann?

Den Heizkessel abschalten und so Geld und Energie sparen - im Sommer für Hausbesitzer mit Solaranlagen kein Problem. Mit dem Einbau einer Solarthermieanlage können sie die wertvolle Wärmestrahlung einfangen und ihr Warmwasser damit heizen. Auch Pelletöfen oder Wärmepumpen reduzieren die jährlichen Energiekosten.


Innensensorleuchten sparen Energie und Geld

Am gründlichsten spart man Energie, wenn man erst gar keine verbraucht. Oft ist in Fluren, Nutzräumen, Treppenhäusern oder Bädern unnötig das Licht eingeschaltet, obwohl sich niemand in den Räumen aufhält. Innensensorleuchte heißt das Zaubermittel, das die Energiekosten senkt und dabei gleichzeitig den Komfort steigert.


Baumängel senken die Energieeffizienz

Energieeffizientes Bauen schreibt heute nicht nur der Gesetzgeber vor, es liegt bei steigenden Energiekosten, knapper werdenden Ressourcen und den Folgen hoher Emissionen auch im Interesse der Bauherren. Allerdings hält nicht jeder Neubau, was er verspricht. Baumängel sind nicht nur ärgerlich, sondern können die Heizkosten eines Hauses in die Höhe treiben.


Mit Licht und Schatten Energie sparen

Bei der Architektur eines Wohnhauses spielen heute Klima- und Energieaspekte eine wichtige Rolle. Gute Wärmedämmung ist im Neubau deshalb selbstverständlich geworden. Doch auch ein technischer Sonnenschutz kann einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Energiekosten und zum Klimaschutz beitragen.


Heizen per Wärmepumpe schont Umwelt und Budget

Neigt sich der Winter dem Ende zu, wird es Zeit, eine Heizkostenbilanz zu ziehen. Wegen der zuletzt insgesamt gesunkenen Energiepreise sieht diese Bilanz bei vielen Hausbesitzern in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus wie erwartet. Allerdings sollte sich dadurch niemand in Sicherheit wiegen lassen.


Gas wird billiger, Strom teurer

Mindestens 114 Gasversorger planen im Juni und Juli 2009 die Energie-Tarife um bis zu 19,1 Prozent zu senken, durchschnittlich um knapp 11 Prozent. Das berichtet das Portal Check 24. Neben EnBW plant auch RWE seine Preise für Gas zu reduzieren. Stromversorger hingegen erhöhen ihre Tarife um durchschnittlich 7,5 Prozent.


Kosten für Kühlen und Gefrieren um bis zu 70 Prozent senken

Eis und gekühlte Getränke gehören zum Sommer dazu. Ist der Kühlschrank älter als zehn Jahre, kann das unnötig teuer werden. Denn seit 1998 ist der Stromverbrauch von neuen Kühl- und Gefriergeräten um bis zu 70 Prozent gesunken. Das heißt, moderne energieeffiziente Geräte halten Speisen und Getränke für einen Bruchteil der Kosten kühl und frisch.


Wie funktioniert ein Passivhaus?

In Zeiten steigender Energiekosten und schwindender Vorkommen an fossilen Brennstoffen wächst das Bewusstsein für Energieeffizienz. Während man sich früher beim Hausbau über derartige Themen kaum Gedanken machte, entstehen heute immer mehr Niedrigenergiehäuser, die mit verschiedenen Methoden die Energiebilanz optimieren.


Stand-by-Check zeigt Einsparpotenziale im Haushalt

In vielen Haushalten verbrauchen Elektrogeräte im Stand-by Modus heimlich Strom. Wer das verhindert, indem er Geräte wie Computer und Fernseher beim Abschalten komplett vom Stromnetz trennt, kann im Jahr ca. 70 Euro sparen. Der Stand-by-Check der Initiative EnergieEffizienz verrät mehr.


Beim Waschen Strom sparen

Niedrige Temperaturen beim Wäschewaschen senken die Stromkosten. Etwa 24 Euro lassen sich jährlich sparen, wenn man bei 30 statt 60 Grad wäscht. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb die Waschtemperatur zu senken. Durch den Einsatz moderner Waschmittel kann man heute auf den Kochwaschgang weitgehend verzichten.


Städte im Klimawandel

Städte sind Hauptverursacher und Hauptopfer des Klimawandels - und noch nicht für die dringend notwendigen Veränderungen gewappnet. Dies geht aus dem Abschlussdokument der internationalen Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) hervor.


Kartellamt prüft Tarife der 60 größten Stromversorger

Das Bundeskartellamt wird die Preisgestaltung von sechzig deutschen Stromunternehmen untersuchen, auch bei den Marktführern E.on und RWE. Diese werden unter anderem verdächtigt, absichtlich Strommengen verknappt zu haben, um erhöhte Preise an der Leipziger Strombörse EEX und im Großhandel verlangen zu können.


Ökostrom Mogelpackungen

In einer neuen Studie warnt Greenpeace vor Schein-Ökostrom, der sich bei genauerem Hinsehen als völlig wirkungslos für die Umwelt entpuppt. Dazu zählen Ökostromprodukte, die lediglich auf dem Handel mit Herkunftsnachweisen wie RECS-Zertifikaten basieren oder einfach nur auf Wasserkraft aus alten Großkraftwerken zurückgreifen.


Studie: Gasversorger geben Preissenkungen nicht weiter

Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes kommt zu dem Ergebnis, dass viele Gasanbieter unangemessen hohe Tarife anbieten. Denn die Preisschwankungen, die durch die Ölpreisbindung entstehen würden nur zu rund 50 Prozent an den Endkunden weitergegeben.


Service der Stromanbieter nur befriedigend

Der Wettbewerb auf dem Strommarkt steigt von Jahr zu Jahr. Vor allem über einen günstigen Preis versuchen unabhängige Stromanbieter und Billigableger der großen Konzerne den Regionalversorgern Konkurrenz zu machen. Immer mehr Verbraucher nutzen das Sparpotenzial und kündigen ihren alten Vertragspartnern.


Öko-Strom oft günstiger als konventioneller Strom

In vielen Regionen Deutschlands sind die Ökostrom Tarife günstiger als der örtliche Standardtarif. Zu diesem Ergebnis kommt ein Preisvergleich des Immobilienportals Immowelt.de. Denn Ökostrom ist preisstabil, während sich konventionelle Tarife seit 2000 laut Statistischem Bundesamt im Schnitt um 38 Prozent verteuert haben.


Neues Gütesiegel für Verbrauch von Haushaltsgeräten

Mit dem neuen EU-Label werden sich Verbraucher nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) noch gezielter für energieeffiziente Produkte entscheiden können. Zugleich schaffe das neue Label Anreize für Hersteller zur Markteinführung besonders energieeffizienter Produkte.


Sinkende Gaspreise zum Ende der Heizperiode

Millionen Gasverbraucher dürfen mit sinkenden Preisen rechnen. Denn rund 500 Gasversorger planen, spätestens bis zum 1. Mai ihre Tarife abzusenken. Zwei Drittel der Anbieter reagieren damit auf den niedrigen Ölpreis von vergangenem Jahr, da die Gaspreise mit mehrmonatiger Verzögerung an den Ölpreis gekoppelt sind.


Beim Kaffeekochen mehr als 20 Euro sparen

In jedem vierten deutschen Haushalt steht heute eine elektrische Espressomaschine. Gerade Kaffeevollautomaten mit integriertem Mahlwerk und Milchaufschäumer können zu hohen Zusatzkosten auf der Stromrechnung führen. Mehr als die Hälfte davon lässt sich allerdings ohne Aufwand einsparen.


Unterstützung für energetisches Sanieren

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat zusammen mit dem Handwerk und weiteren Akteuren die Kampagne "Haus sanieren - profitieren" entwickelt. Dabei kommt ein fachkundiger Handwerker für einen Energie-Check kostenlos und unverbindlich ins Haus. Für energiebewusstes Sanieren gibt es zudem ab April neue Programme der Förderbank KfW.


Über 60 Prozent der Deutschen sparen Strom

64 Prozent der Deutschen haben in den letzten Monaten bewusst etwas getan, um ihre Stromkosten zu senken. Das zeigt eine für die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz durchgeführte repräsentative Bevölkerungsumfrage von Forsa*. Beim Stromsparen gibt es aber noch viel Spielraum nach oben.


60 % der Mietgebäude mit Energieausweis

Ein halbes Jahr nach Einführung des Energieausweises liegt für fast 60 Prozent der vermieteten Wohngebäude in Deutschland ein Energieausweis vor. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vermietern von Wohngebäuden.


Staat erweitert Energiespar-Förderung

Das Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung dehnt die Initiativen "Wohnraum-Modernisieren" und das CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf die Förderung von Einzelmaßnahmen wie den Einbau von Brennwertheizungen aus. Damit greift die Bundesregierung eine Forderung der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) auf.


IT-Stromkosten im Unternehmen halbieren

Mithilfe einer "Green IT Strategie" können Unternehmen ihre Stromkosten für Informationstechnik um über 50 Prozent senken und damit gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz darüber, wie sich stromsparende IT-Produkte integrieren lassen.


Rekordvertrag für Offshore-Windenergie

REpower Systems und RWE Innogy haben einen Rahmenvertrag zur Lieferung von bis zu 250 Offshore-Windenergieanlagen vom Typ REpower 5M/6M vereinbart. Mit einem potenziellen Volumen von rund 2 Milliarden Euro handelt es sich um den bislang größten Vertrag im Bereich der Offshore-Windenergienutzung.


Weniger Stromkosten durch Notebooks

Bereits 41 Prozent der deutschen Haushalte haben ein Notebook in Betrieb genommen. Dies wirkt sich positiv auf die Stromrechnung aus, denn im Vergleich zum klassischen PC sparen mobile Rechner mehr als 70 Prozent der Energie. Bei der jährlichen Stromabrechnung sind dann im Durchschnitt 35 Euro weniger zu zahlen.


Spritspar-Check im Internet

Fast jedem Autofahrer ist bekannt, wie viel Sprit sein Auto verbraucht. Wie viel davon eingespart werden kann, wird aber oft falsch eingeschätzt. Die Initiative "ich & mein auto" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bietet daher Pkw-Nutzern an, im Internet ihr Spritsparpotenzial zu ermitteln.


180.000 Straßenleuchten werden energieeffizienter

Im Rahmen ihres 150-Millionen-Euro Energieeffizienz-Programms setzt RWE Energy einen Schwerpunkt bei der Straßenbeleuchtung. Austausch und Umbau ineffizienter Lampen und der Einbau modernster Steuer- und Regelgeräte werden beschleunigt, um die Effizienz der Straßenbeleuchtung schneller zu erhöhen.


Energieeffiziente Haushaltsgeräte rechnen sich

Moderne energieeffiziente Haushaltsgeräte verringern spürbar die Stromrechnung. Beim Aussuchen neuer Geräte empfiehlt es sich daher, die Angaben zu Stromverbrauch und Energieeffizienzklasse auf dem EU-Label zu berücksichtigen. Auf diese Weise können innerhalb weniger Jahre mehrere hundert Euro gespart werden.


Zukunftsfähige Elektroinstallation senkt Energiekosten

In den meisten Gebäuden sind viele Elektrogeräte an nur wenige Stromkreise angeschlossen. Auch bei Neubauten wird in der Regel nach diesem Minimalprinzip verfahren. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) weist darauf hin, dass solche Beschränkungen die Möglichkeiten zum Energiesparen drastisch einschränken.


Moderne Informationstechnik hilft Strom sparen

Immer mehr technische Geräte sind im Einsatz, die meisten Computer laufen fast den ganzen Tag: Eine gesicherte Energieversorgung ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Beim komplexen Zusammenspiel von Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Verbrauch von Energie gibt es viel Einsparpotential.


Große Mängel beim Service der Stromanbieter

Im Kundenmonitor 2008, einer jährlich erscheinenden Studie des Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG 21, finden sich Angaben zur Servicequalität in über 80 Branchen. Mit der Freundlichkeit und Kundenorientierung der Servicemitarbeiter sind Privatkunden demnach in keiner anderen Branche so unzufrieden wie in der Strombranche.


Trend zum größeren TV-Gerät kann teuer werden

Bei Fernsehern geht der Trend zu immer größeren Geräten, die immer länger laufen – und damit zu höheren Stromkosten. In den meisten deutschen Haushalten hat das TV-Gerät eine Bildschirmdiagonale von 66 Zentimetern und mehr und ist durchschnittlich etwas länger als vier Stunden täglich eingeschaltet.


Unkenntnis der Verbraucher über Energiekosten

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Messdienstleisters ista ergab: Die meisten Deutschen achten auf ihren Energieverbrauch und versuchen diesen durch bewussten Umgang gering zu halten. Mangelnde Kenntnis der Verbrauchswerte führt aber dazu, dass drei von vier Deutschen nicht über ihre aktuellen Heizkosten im Bilde sind.


Induktionsherde sparen Energie

Die Initiative EnergieEffizienz rät zu einem Herd mit Induktionstechnik. Ein Induktionsherd spart im Vergleich zum klassischen Elektroherd mit gusseisernen Platten rund 40 Prozent Energie. Gleichzeitig erwärmt er Essen deutlich schneller. Allerdings sind nur Töpfe mit magnetisierbarem Boden für Induktionsherde geeignet.


Gaslieferungen über Ukraine wieder aufgenommen

Nach mehr als zweiwöchiger Unterbrechung bezieht Westeuropa wieder russisches Gas über die Ukraine. Gazprom und Naftogaz, die staatlichen Energiekonzerne Russlands und der Ukraine, haben sich nach ihrem Streit nun einigen können. Aufgrund der unterbrochenen Lieferungen haben osteuropäische Länder tagelang ohne Gas auskommen müssen.


Erstes Bistum mit Naturstrom

Der Ökostromanbieter Naturstrom AG beliefert im Jahr 2009 das Bistum Mainz als erstes deutsches Bistum mit Strom aus erneuerbaren Energien. Das Bistum Mainz hat damit den Aufruf des damaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, vom 27. September 2006 in Fulda zum Schutz des Klimas umgesetzt.


Spritsparen fällt Autofahrern schwer

Deutschen Autofahrern fällt es schwer, auf Sprit sparendes Fahren umzustellen. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter Pkw-Nutzern in Deutschland, die von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative "ich & mein auto" durchgeführt wurde. Nur zehn Prozent fahren bei 50 km/h im optimalen Gang.


Eigentümer mit erneuerbaren Energien zufrieden

Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer beliebter. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Deutschen Energie-Agentur hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Eigentümer, die in den letzten fünf Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger.


Russischer Lieferstopp - Gasversorgung aber gesichert

Ein Großteil der russischen Gaslieferungen an Deutschland muss die Ukraine passieren. Im Streit zwischen Russland und der Ukraine um Liefermengen und Preise ist nun passiert, was viele befürchtet hatten: Russland stoppt die Lieferungen durch die Ukraine. Die deutschen Verbraucher müssen sich laut RWE-Sprechern jedoch keine Sorgen machen.


Energieausweis für Wohngebäude ab 2009 Pflicht

Ab dem 1. Januar 2009 gelten für Vermieter und Hausbesitzer neue gesetzliche Vorschriften: für alle Gebäude, die vermietet, verkauft oder verpachtet werden, wird der Energieausweis Pflicht. Das Gesetz gilt für Wohn- und Nichtwohngebäude, die vom 1. Januar 2009 an neu errichtet werden.


energietarife.com wünscht frohe Weihnachten

Liebe Besucher, das Team von energietarife.com wünscht Ihnen fröhliche Weihnachten, erholsame Feiertage und alles Gute für 2009! Wir bedanken uns für Ihre Treue und freuen uns jetzt schon, Ihnen auch im kommenden Jahr wieder mit unabhängigen und kostenlosen Informationen rund um Energie, Gas und Strom zur Verfügung zu stehen.


Gas vorübergehend billiger

Aufgrund der Kopplung des Gaspreises an den Ölpreis, der seit Herbst stark gefallen ist, wird Gas im Frühjahr billiger. Das versprachen die Vorstandschefs von E.on und Gazprom in einem Interview mit der Bildzeitung. Wegen des gesunkenen Ölpreises wird auch das Benzin billiger, ein Liter kostet an der Tankstelle teilweise unter einem Euro.



TeaserWir haben für Sie die Kosten von E-Autos mit herkömmlichen Autos verglichen. Zum ausführlichen Vergleich. Link

Strom Tarifrechner




TeaserSo einfach geht der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter. energietarife.com erklärt, wie es geht und worauf Sie achten müssen. Link

Gas Tarifrechner


TeaserVermeiden Sie unnötige Energiekosten. Wir zeigen ihren, wie sie beim Heizen Energie sparen können. Link


TeaserUmweltverträglicher Strom muss nicht unbeding teuer sein. Hier finden Sie alles zum Thema Ökostrom. Link

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