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Kia kündigt seinen ersten Plug-in-Hybrid für 2016 an

Der koreanische Autobauer Kia startet eine Modelloffensive und möchte bis 2020 zu einem führenden Hersteller emissionsarmer Fahrzeuge werden. Als erstes Fahrzeug wird der Kia Optima Plug-in-Hybrid 2016 auf den Markt kommen.

Das einzige Auto mit Elektroantrieb in der Kia Modellpalette ist derzeit der rein elektrische Soul EV. Bei seiner Einführung, die in der zweiten Jahreshälfte 2016 geplant ist, wird der Optima Plug-in-Hybrid (PHEV) der erste Kia mit Plug-in-Hybridantrieb sein.

Die Mittelklasselimousine, in den Abmessungen ungefähr vergleichbar mit einem VW Passat, wird angetrieben von einem Benzindirekteinspritzer in Kombination mit Elektromotor und Lithium-Polymer-Batterie.

Der 2,0-Liter-Vierzylinder Benzindirekteinspritzer (GDI) hat eine Leistung von 156 PS, der Elektromotor leistet 68 PS, der Hybridantriebsstrang entwickelt eine maximale Systemleistung von 205 PS. Der Elektromotor unterstützt den Antrieb und dient zugleich auch als Generator, der bei Bedarf die Batterie wieder auflädt. Die Batterie lässt sich auch an einer Ladesäule oder normalen 230-Volt-Haushaltssteckdose in weniger als drei Stunden voll aufladen.

 

Elektrische Reichweite liegt bei 43 km

 

Die Entwicklung des Kia Optima PHEV ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen, die Entwickler rechnen mit einer rein elektrischen Reichweite von ungefähr 43 Kilometer, der kombinierte Kraftstoffverbrauch wird bei ca. 2,4 Liter / 100 Kilometer liegen.

 

Von Aussen direkt als Plug-in-Hybrid erkennbar

Das Foto zeigt einen getarnten Prototyp bei Testfahrten. Bilder des finalen Fahrzeugs möchte Kia noch nicht freigeben, verrät aber, dass sich der Kia Optima PHEV mit dem gleichen modernen Design wie der Kia Optima mit herkömmlicher Motorisierung präsentieren wird, der seine Europapremiere bereits im September auf der IAA in Frankfurt am Main feierte und im Januar 2016 in Deutschland beim Kia - Händler stehen wird.  

Äusserlich erkennbar ist die Plug-in-Hybrid-Variante an dem aktiven Kühlergrill, der die Aerodynamik optimiert und sich bei Bedarf öffnet oder schliesst, sowie dem Ladeanschluss im linken vorderen Kotflügel. Für optische Akzente sorgen Chromzierleisten an den Seitenschwellern, ein spezielles Felgendesign, das „EcoPlug-in“-Logo sowie Zierelemente in Silber und Blau-metallic an der Kühlergrill-Einfassung, den Radläufen und der hinteren Stossstange.
Im Cockpit fallen die Änderungen geringer aus, nur eine spezielle Instrumenteneinheit informiert über die Fahrzeugfunktionen und die momentane Betriebsart. Der Status des Ladevorgangs lässt sich durch die Ladezustandsanzeige auf dem Armaturenbrett direkt ablesen. 

 


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