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Kaminöfen: Neue Feinstaubgrenzwerte ab 2013

Ein Feuer im Kamin sorgt nicht nur für eine gemütliche Atmosphäre, sondern kann auch die Heizkosten senken. Allerdings gelten ab Anfang des kommenden Jahres strengere Feinstaubgrenzwerte. Das bedeutet: Die Kamine müssen überprüft und veraltete Modelle gegebenenfalls erneuert werden.

"Es sind alle betroffen, die vor Baujahr 1990 Öfen eingebaut haben. Man hat zwar lange Übergangsfristen: In der Regel 25 Jahre nach Erstellung des Ofens muss dieser aber ausgewechselt werden.", erklärt Heinz Neter, Vize-Landesinnungsmeister der bayrischen Kaminkehrer.

Erforderlich wird diese Prüfung laut Deutschlandradio ab sofort bei Kaminöfen mit einer Feuerungsleistung von mehr als vier Kilowatt. Das entspricht einem kleinen Schwedenofen für rund 50 Quadratmeter Wohnfläche. Bisher galt die Messpflicht erst ab einer Feuerungsleistung von über 15 Kilowatt. Die Leistung Ihres Kamins können Sie dem Feuerstättenbescheid des Schornsteinfegers entnehmen, den Sie nach jeder Kontrolle kostenpflichtig erhalten.

"Wenn sie also einen Kachel- oder Kaminofen aus den 80er-Jahren haben, da legt jetzt der Schornsteinfeger fest, wie alt er tatsächlich ist. Und die alten Öfen erfüllen die Feinstaubwerte nicht mehr, dann muss er bis zum Jahr 2018 erneuert werden. Da kann man bei Kachelöfen dann einen neuen Einsatz einbauen. Die Kacheln bleiben bestehen, der neue Einsatz kommt rein, der braucht auch weniger Holz und verbrennt sauberer", so Neter.

Wer sich eine neue Pelletheizung anschaffen will oder einen Kaminofen, der sollte laut Heinz Neter zudem immer auf ein Prüfzeugnis des Herstellers achten. Denn künftig werden nur dann Betriebsgenehmigungen erteilt, wenn die Feuerungsanlage den Vorgaben der neuen Immissionsschutzverordnung entspricht.

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Doch es gibt Ausnahmen: Ist der Kaminofen die einzige Heizquelle des Hauses, dann sind die Bewohner nicht gezwungen, Geld für eine Neuanschaffung auszugeben. Auch antike Modelle müssen nicht ausgetauscht werden: "Vor 1955 gebaute Öfen sind ausgenommen. Also, wenn Sie einen antiken Ofen haben mit Meissner Porzellan, in der Manufaktur hergestellt, den darf man auch weiter betreiben und man dürfte ihn auch an anderer Stelle wieder aufbauen."


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