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Glossar

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Wärme

Wärme ist eine Zustandsform von Energie und basiert auf der ständigen Eigenbewegung der Atome und Moleküle. Da die Bewegung der Teilchen ungeordnet ist, kreuzen sich deren Bahnen und die dabei entstehende Reibung lässt Bewegungsenergie in Form von Wärme entweichen. Bei steigenden Temperaturen wird die Eigenbewegung stärker, bei sinkenden Temperaturen nimmt sie ab. Eine Wärmepumpe in Kombination mit einem Wärmetauscher transportiert Wärme aus einem System in ein anderes, indem sie ein Kältemittel durch ein relativ zu dem Kältemittel wärmeres System, zum Beispiel die Erde des Gartens in ein paar Metern Tiefe, pumpt. Das Kältemittel nimmt Wärme auf und kann sie im…

Wärmespeicher

Als Wärmespeicher können viele Materialien eingesetzt werden, zum Beispiel Wasser. Prinzipiell so wie bei der Thermoskanne erreicht man durch Isolierung, dass die Wärme nicht entweichen kann. Latentwärmespeicher nutzen die Fähigkeit von Materialien, beim Übergang von einem Aggregatzustand in den anderen mehr Wärme speichern zu können.

Wärmetransport

Wärmetransport kann über Strahlung wie beim Sonnenlicht, über Wärmeleitung oder über den Transport eines Körpers erfolgen. Viele Metalle sind gute Wärmeleiter, das heißt, sie transportieren die Wärme als Teilchenbewegung weiter. Ein einfaches Beispiel für den Wärmetransport mittels eines Körpers ist die Wärmflasche.

Wasserkraftwerk

Wasserkraftwerke nutzen die Bewegungsenergie von fließendem Wasser, um Turbinen anzutreiben. Um die Effektivität zu erhöhen, wird das Wasser eines natürlichen Wasserlaufes in einem Stausee gesammelt. So kann es mit erhöhter Geschwindigkeit, also höherer Bewegungsenergie, in die Turbine fließen.

Wasserstoff

Wasserstoff ist das leichteste chemische Element und zugleich das häufigste auf der Erde sowie auch im bekannten Universum. Es hat großes Potential als Energieträger und findet beispielsweise in Brennstoffzellen Anwendung. Es kommt allerdings fast nur in chemisch gebundener Form vor und bislang ist die Gewinnung von reinem Wasserstoff sehr aufwendig. Mit Sauerstoff reagiert es explosiv, wobei Wasser entsteht.

Watt

Watt ist die physikalische Einheit für Leistung. Die Watt-Angabe bei käuflichen Produkten bezieht sich auf die Leistungsaufnahme, nicht auf die Leistungsabgabe. Aus einer 60-Watt-Glühbirne entweichen nur etwa 3 Watt in Form von Licht, der Rest wird als Wärme abgegeben.

Wechselstrom

Beim Wechselstrom ändern sich die Frequenz und die Polarität des Stromflusses nach einem festgelegten Muster. Unser 230 Volt-Netz beruht auf einer sinusförmigen Wechselspannung. Mit der Entwicklung von Wechselstrom ermöglichte der Ingenieur Nikola Tesla effektive Stromübertragung über große Entfernungen und verlustfreie Transformierbarkeit von Spannungen.

Wellenkraftwerk

Wellenkraftwerke machen sich die Bewegungsenergie der Meereswellen zunutze um über Turbinen Generatoren anzutreiben und elektrischen Strom zu produzieren. Dabei gibt es verschiedene Ansätze wie luftgefüllte Kammern, aus denen einströmendes Wasser die Luft in eine Turbine drückt, Schwimmkörper auf dem Wasser, die die Wellenbewegungen aufnehmen und weiterverarbeiten, und Staubecken, die den Tidenhub durch die Gezeiten nutzen.

Wiederaufarbeitung

siehe Wiederaufbereitung

Wiederaufbereitung

Bei der Wiederaufbereitung wird aus verbrauchten Brennstäben Plutonium gewonnen. Dazu müssen die Brennstäbe zerkleinert und größtenteils zersetzt werden. Der Atommüll wird durch die Wiederaufbereitung nicht ungefährlicher, seine Handhabung erschwert sich sogar.

Windenergiekonverter

Die bekanntesten Windenergiekonverter sind Windräder. In diesen Maschinen wird die Bewegungsenergie von Luftströmen in elektrische Energie gewandelt. Je nach Form der Rotorblätter lässt sich unterschiedlich viel Energie gewinnen.

Windkraftwerk

siehe Windenergiekonverter

Wirkungsgrad

Verhältnis von zugeführter zu abgegebener Leistung. Eine klassische Glühbirne hat einen Wirkungsgrad von 3-5 Prozent, da lediglich dieser geringe Anteil der zugeführten elektrischen Energie in Licht umgewandelt wird. Der Rest entweicht als Wärme.
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