Aktuelle Umfrage
Haben Sie schonmal den Stromanbieter gewechselt?
Ja
Nein



TeaserMancher Tarif, der auf den ersten Blick günstig erscheint, kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten müssen. link

Facebook Button   Twitter Button   Youtube Button   Google+ Button


Newsarchiv

Fünf Tipps für guten Ökostrom

Ökostrom ist modern. Bereits Anfang 2011 - noch vor Fukushima - hatten laut Bundesnetzagentur insgesamt 3,7 Millionen Haushalte einen Ökostromtarif. Kein Wunder also, dass fast jeder Versorger mit einem eigenen Öko-Tarif aufwartet. Aber Vorsicht: Nicht jedes Angebot bringt die Energiewende voran.

  1. Etikettenschwindel vermeiden
    Viele Anbieter kaufen Zertifikate, mit denen sie Kohle- und Atomstrom grün färben. Der Umweltnutzen, so Stiftung Warentest, „ist zurzeit gleich null“. Glaubwürdige Ökostromanbieter schließen Verträge direkt mit Wasserkraftwerken in Österreich oder der Schweiz. Deutschen Ökostrom enthält aufgrund der Fördersystematik kaum ein Öko-Tarif.
  2. Nur neue Ökokraftwerke bringen Energiewende voran
    Für den Umweltnutzen eines Ökotarifs ist entscheidend, ob der Stromhändler in neue grüne Kraftwerke investiert. Denn der reine Handel mit Ökostrommengen ändert nichts am Strommix in Deutschland. Engagierte Anbieter garantieren daher, mit einem festen Anteil des Preises den Bau neuer Kraftwerke zu finanzieren.
  3. Aufs richtige Label achten
    Das Grüner Strom Label zertifiziert nur Tarife, die pro Kilowattstunde einen festen Betrag in die Energiewende stecken. Da es außerdem Greenwashing-Zertifikate ausschließt, gilt es als strengstes Ökostromlabel. Als weiteres Gütesiegel hat sich das ok-power-Label etabliert. Auch zertifizierter Ökostrom ist übrigens ohne große Mehrkosten zu haben. Wer den Grundtarif des örtlichen Anbieters bezieht, spart sogar meist.
  4. Wer bekommt mein Geld?
    Für viele konventionelle Versorger ist der Öko-Tarif nur ein Feigenblatt. Unabhängige Anbieter, die ausschließlich Ökostrom anbieten, sind LichtBlick, naturstrom, Greenpeace Energy und EWS. Sie werden von der Initiative „Atomausstieg selber machen“ empfohlen. Auch einige Stadtwerke setzen auf Erneuerbare Energien. Interessenten sollten prüfen, was ihr Stadtwerk konkret vor Ort für die Energiewende tut.
  5. Vertragsbedingungen nicht vernachlässigen
    Auch bei Ökostrom sind die Vertragsbedingungen wichtig. Vorsicht geboten ist bei Tarifen mit Vorkasse. Geht der Versorger Pleite, kann das Geld verloren sein. Auch hohe Neukundenboni in Verbindung mit einer langen Vertragslaufzeit sind tückisch, nach kurzer Zeit könnte eine saftige Preiserhöhung drohen. Verbraucherfreundliche Tarife verzichten auf eine Mindestvertragslaufzeit und bieten eine Preisgarantie.


Den günstigsten Ökostrom-Anbieter finden - der Strom Tarifrechner


TeaserWir haben für Sie die Kosten von E-Autos mit herkömmlichen Autos verglichen. Zum ausführlichen Vergleich. Link

Strom Tarifrechner




TeaserSo einfach geht der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter. energietarife.com erklärt, wie es geht und worauf Sie achten müssen. Link

Gas Tarifrechner


TeaserVermeiden Sie unnötige Energiekosten. Wir zeigen ihren, wie sie beim Heizen Energie sparen können. Link


TeaserUmweltverträglicher Strom muss nicht unbeding teuer sein. Hier finden Sie alles zum Thema Ökostrom. Link

© energietarife.com 2008-2017 

Über uns | Impressum | Rechtliche Hinweise | Presse


Alle Angaben ohne Gewähr