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Energiewende in der Wohnungswirtschaft

Wie Wohnungsunternehmen zur Energiewende beitragen können, das zeigt eine neue Untersuchung der Deutschen Energie-Agentur im Auftrag der Deutschen Annington Immobilien. Auf der Basis einer Analyse des Gebäudebestands hat die dena eine Sanierungsstrategie für das Immobilienportfolio der Deutschen Annington erarbeitet.

Diese stellt dar, wie das börsennotierte Wohnungsunternehmen möglichst viele Gebäude in seinem Bestand wirtschaftlich sanieren kann. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Primär-Energieeinsparung bis 2050 bei 70 Prozent liegt. Somit würden die Energieziele der Bundesregierung annähernd erreicht. Unter Berücksichtigung sich ändernder Rahmenbedingungen stellt die Sensitivitätsanalyse einen Zielkorridor von 50 bis 76 Prozent Einsparung bis 2050 in Aussicht.

Der Sanierungsfahrplan bezieht sich auf mehr als 20.000 Gebäude mit etwa 150.000 Wohnungen im Bestand der Deutschen Annington. Zielsetzung der Untersuchung war die energetische Sanierung des kompletten Bestands bis zum Jahr 2050. Gleichzeitig sollte die Bezahlbarkeit der Mieten gewährleistet werden. Die Kosten für die geplanten Effizienzmaßnahmen würden sich auf insgesamt 2,8 Milliarden Euro belaufen. Das entspricht 318 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Mit jährlichen Investitionen von 75 Millionen Euro würde die jährliche Sanierungsrate bei 2,5 Prozent liegen.

Ein Großteil der in der Analyse betrachteten Häuser würde mit den vorgeschlagenen Effizienzmaßnahmen so saniert, dass sie besser wären, als es die Energieeinsparverordnung (EnEV) für Sanierungen derzeit vorschreibt. 41 Prozent der Gebäude würden sogar den Effizienzhausstandard 85 erreichen. Sie wären also besser als vergleichbare Neubauten. Einzelne Gebäude könnten sogar den Effizienzhausstandard 55 erreichen.

Die Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung bis 2050 sehen vor, im Wohngebäudebestand bis zu 60 Prozent Endenergie durch Effizienzmaßnahmen an Gebäudehülle und Heizung einzusparen. Zusammen mit dem Einsatz erneuerbarer Energien kann dadurch der Bedarf an fossiler Primärenergie um insgesamt 80 Prozent reduziert werden.


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