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Energiespartipps Strom

Energiespartipps Strom

Die Strompreise steigen immer weiter an und treiben die Rechnung des Energieversorgers in die Höhe. Strom zu sparen schont daher den Geldbeutel, und zugleich tut man auch der Umwelt etwas Gutes. Wir zeigen Ihnen wie.

Nicht genutzte Geräte vom Netz trennen:

Viele Elektrogeräte verbrauchen auch dann Strom, wenn sie eigentlich ausgeschaltet sind. Bekannteste Beispiele hierfür sind Fernseher, DVD-Player oder Stereoanlagen, die mit der Fernbedienung lediglich in den Bereitschaftsmodus, den so genannten Standby geschaltet werden können. Dabei können sie weiterhin bis zu 20 Watt verbrauchen. Auch andere Geräte entpuppen sich im ausgeschalteten Zustand als Stromfresser. Dabei handelt es sich vor allem um Geräte im Umfeld des Computers: Drucker, Scanner oder Faxgeräte sind meist über ein externes Netzteil mit dem Stromnetz verbunden. Der darin enthaltene Transformator verbraucht auch dann Energie, wenn das Gerät selbst nicht eingeschaltet ist.

Was tun gegen heimliche Stromfresser?

Der einfachste Tipp lautet: Netzstecker rausziehen. Da dies bei der Vielzahl der Geräte und den oftmals schlecht zugänglichen Steckdosen nicht immer ganz einfach ist, sollten Steckdosenleisten mit Kipp-Schalter eingesetzt werden. Sie sind nur wenig teurer als normale Mehrfachverteiler und ermöglichen es, mit einem Knopfdruck alle Geräte im Fernsehschrank oder am Schreibtisch vom Netz zu trennen.

Eine noch bequemere Lösung sind so genannte Master-Slave-Steckdosenleisten. Dort kann ein Gerät, beispielsweise der Fernseher oder der PC, als Hauptgerät angeschlossen werden. Sobald dieses ausgeschaltet wird, registriert das die eingebaute Elektronik der Steckdosenleiste und trennt alle weiteren Geräte vom Netz. Ebenfalls komfortabel sind fernbedienbare Steckdosen. Sie werden ähnlich wie eine Zeitschaltuhr in die Steckdose gesteckt und können dann per Funkfernbedienung ein- und ausgeschaltet werden.

Stromsparen beim Kühlen und Gefrieren

Kühl- und Gefrierschränke gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt, sie können bis zu einem Viertel des Gesamtverbrauchs ausmachen. Dementsprechend sinnvoll ist es, hier Sparmöglichkeiten auszunutzen. Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen sind in Energieklassen von A bis G eingeteilt, Geräte der Klasse A verbrauchen am wenigsten Strom. Beim Neukauf sollte darauf geachtet werden, eine möglichst niedrige Energieklasse, möglichst A+ oder A++ zu wählen. Weiterhin sollte der Kühlschrank möglichst optimal zur Größe des Haushalts passen. Ist er ständig nur zur Hälfte gefüllt, wird unnötigerweise Luft gekühlt.

Alte Geräten sollten spätestens dann ausgetauscht werden, wenn sie nicht mehr richtig abdichten. Dies erkennt man an porösen oder harten Türdichtungen, vor allem aber an übermäßiger Bildung von Kondenswasser oder Eis im Inneren. Apropos Eis: Gefrierfächer, -schränke oder -truhen sollten regelmäßig abgetaut werden, allerspätestens dann, wenn die Eisschicht dicker als einen Zentimeter ist. Ansonsten steigt nicht nur der Stromverbrauch, sondern es sinkt auch die Kühlleistung. Zum Abtauen eignet sich vor allem der Winter, dann kann man Lebensmittel während dessen im Freien kühl lagern. Geräte mit einer automatischen Enteisungsfunktion sind zwar komfortabler, benötigen jedoch mehr Strom als herkömmliche Kühlschränke.

Der Aufstell-Ort des Kühlgerätes entscheidet ebenfalls über dessen Energieverbrauch. Je geringer der Unterschied zwischen Außentemperatur und der im Inneren ist, umso weniger Strom wird verbraucht. Daher sind Plätze, die sich in unmittelbarer Nähe des Backofens oder tagsüber ständig in der Sonne befinden, ungeeignet. Im Keller fühlen sich Kühlgeräte am wohlsten.

Auch der richtige Umgang mit dem Kühlgut kann sich positiv auf den Stromverbrauch auswirken. Erhitzte Speisen sollten erst dann in den Kühlschrank oder das Eisfach gestellt werden, wenn sie bis auf Zimmertemperatur abgekühlt sind. Und Gefriergut sollte nicht in der Spüle, sondern im Kühlschrank aufgetaut werden. So kann man die Kälte zur Kühlung des Innenraums nutzen.

Energiesparend kochen

Der Elektroherd ist ebenfalls einer der größeren Energieverbraucher im Haushalt. Doch auch hier kann man ohne große Anstrengungen sparen. So sollte beim Kochen von Speisen kein kaltes Wasser auf der Herdplatte erhitzt werden, sondern heißes Wasser aus der Leitung entnommen werden. Das ist günstiger. Der Topf sollte keinesfalls kleiner als die Herdplatte sein, da sonst die Luft und nicht nur die Speisen erhitzt werden. Weiterhin sollte die Auflagefläche möglichst groß sein. Alte Töpfe und Pfannen, die auf der Herdplatte rotieren weil der Boden gewölbt ist, sind ein Fall für den Schrotthändler. Beim Kochvorgang sollte zudem der Deckel immer geschlossen sein: Kochen ohne Deckel verbraucht bis zu dreimal so viel Strom. Und zu guter Letzt sollte man den Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten.

Sparen beim Licht

Energiesparlampen sind zwar in der Anschaffung deutlicht teurer als herkömmliche Glühlampen, verbrauchen im Schnitt jedoch 80 Prozent weniger Energie. Außerdem ist ihre Lebensdauer zwischen 5- und 15-mal höher. Somit sind Energiesparlampen auf die Dauer die wesentlich günstigere Alternative. Sie sind mittlerweile in verschiedenen Formen und auch als dimmbare Modelle erhältlich. Im Gegensatz zu früheren Zeiten sinkt die Lebensdauer von modernen Energiesparlampen auch bei häufigem ein- und ausschalten kaum. Halogen-Lampen bieten im Vergleich zu Glühbirnen nur ein geringes Sparpotenzial.

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