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Energiefresser im Haushalt

Vor dem Hintergrund der weiter steigenden Strompreise nehmen sich viele Menschen vor, Strom zu sparen. Die gute Nachricht: So gut wie jeder Haushalt hat noch Potenzial zum Energiesparen. Wo aber anfangen? Wie Sie Energiefresser enttarnen und wo Sie wirklich Energie sparen können.

Natürlich ist nicht jeder Haushalt gleich. Das bedeutet auch der Energiebedarf kann deutlich variieren: Bei dem einen frisst die Unterhaltungselektronik am meisten Strom, bei dem anderen die Waschmaschine. Dennoch gibt es laut der Augsburger Allgemeinen Tipps, die sich in nahezu allen Haushalten umsetzen lassen:

Fernseher, Computer und Co.

Viele Geräte lassen sich nicht mehr komplett abschalten und ziehen dadurch Nonstop Strom aus der Steckdose. Auch wenn es nur einige Watt sind, kann sich das im Laufe der Zeit deutlich auf der Stromrechnung bemerkbar machen. „Ein Router für Wireless LAN braucht pro Jahr unter Umständen so viel wie ein sparsamer Kühlschrank“, erklärt Helmut Kuhlberg, Leiter der Energieberatung bei den Stadtwerken. Mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste lässt sich dieses Problem jedoch ganz einfach lösen. Zudem sollte man beim Kauf von neuen Geräten auch auf deren Energieverbrauch achten und auf sparsame Geräte setzen.

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Sparen beim Waschen

Inzwischen gibt es zahlreiche energiesparende Geräte, die beim Stromsparen helfen können. Ob sich die Anschaffung lohnt, muss man jedoch individuell entscheiden. Klarer Stromfresser ist der Trockner. Wer sparen will, sollte die Wäsche an der Leine trocknen oder sie zumindest vorher mit mindestens 1200 Umdrehungen pro Minute schleudern. Warmwasser Viel Strom verbraucht das Aufwärmen mit einem Durchlauferhitzer. Bei zwei Personen sind 2000 Kilowattstunden pro Jahr keine Seltenheit. Je nach Größe ziehen die Geräte mehrere tausend Watt aus der Steckdose. Wer beim Zähneputzen das Wasser weiterlaufen lässt, verschwendet unnötig Energie. „Diese Dinge muss man sich bewusst machen“, so Kuhlberg.

Licht

Neue LED-Lampen oder Energiesparleuchten sind besonders sparsam. Leuchtidioden kosten zwar rund 25 Euro, können sich laut Kuhlberg bei sechs Stunden Brenndauer täglich schon in einem Jahr amortisieren. Problematisch sind zudem Deckenfluter, die indirekt Licht verbreiten. Denn diese benötigen viel Strom und streuen das Licht ineffektiv.

Kühlschränke

Damit der Kühlschrank, nicht ständig herunterkühlen muss, sollte er nicht neben Wärmequellen wie einem Herd stehen. Wer schon ein älteres Modell hat, sollte zudem über den Austausch gegen ein neues, energiesparenderes Modell nachdenken. Neue Geräte benötigen weniger als die Hälfte Strom gegenüber Altgeräten. Das städtische Umweltamt bietet Listen mit besonders sparsamen Geräten.

Kochen

410 kWh verbraucht ein elektrischer Herd im Schnitt pro Jahr. Beim Kochen lässt sich Energie sparen, indem man den Herd bzw. Ofen vorzeitig abschaltet und die Nachwärme nutzt. Zum Erhitzen kleinerer Mengen ist die Mikrowelle besser geeignet. Heißes Wasser lässt sich in einem Wasserkocher schneller und sparsamer erhitzen als auf dem Herd.

Umwälzpumpe

In Häusern mit Zentralheizung ist die Umwälzpumpe ein versteckter Verbraucher. Die Pumpe drückt das Wasser vom Heizkessel in die Heizkörper und ist oft mehr als die Hälfte des Jahres im Gebrauch. Sie benötigt zwar nur etwa 60 Watt, läuft aber bis zu 4.000 Stunden im Jahr. Seit etwa fünf Jahren gibt es Hocheffizienzpumpen. Laut Kuhlberg kann sich eine Anschaffung in vier bis fünf Jahren amortisieren. Warmwasser-Zirkulationspumpen, die in vielen Häusern dafür sorgen, dass aus dem Wasserhahn sofort warmes Wasser kommt, sollten nachts über eine Zeitschaltuhr vom Netz gehen.


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