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TeaserMancher Tarif, der auf den ersten Blick günstig erscheint, kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten müssen. link

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Energie: Jetzt Stromtarif prüfen

Durch die kommende Erhöhung der Ökostromumlage auf 5,28 Cent pro kWh werden die Stromkosten 2013 deutlich steigen: Rund 70 Euro mehr müssen Haushalte dann für ihre Stromrechnung zahlen - ein idealer Zeitpunkt um den eigenen Stromtarif zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

"Verbraucher sollten die Konditionen ihres aktuellen Stromanbieters prüfen und verschiedene Angebote vergleichen. Wer jetzt den Anbieter wechselt, kann oftmals sparen und die Preiserhöhung so abfedern", sagt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer des Energiehändlers Präg. "Viele Verbraucher haben Angst vor einem Wechsel, weil sie glauben, dass dieser zu kompliziert ist. Allerdings ist der Wechselprozess im Sinne des Verbrauchers genauestens gesetzlich geregelt. Wird dem neuen Anbieter eine entsprechende Vollmacht erteilt, erledigt dieser zudem alle für einen reibungslosen Wechsel notwendigen Formalitäten. Auch eine Unterbrechung der Stromversorgung muss niemand fürchten. Fällt der neue Anbieter aus, ist der Grundversorger dazu verpflichtet, den Haushalt jederzeit überbrückend mit Strom zu beliefern", erklärt Deisenhofer.

Wer den Grundversorgungstarif des örtlichen Grundversorgers bezieht, hat es beim Wechsel besonders leicht, denn dieser Tarif kann jederzeit innerhalb von zwei Wochen gekündigt werden. Alle anderen müssen die in ihrem Vertrag jeweils geltenden Kündigungsfristen berücksichtigen.

Marc Deisenhofer: "Wer über einen Wechsel nachdenkt, sollte keinesfalls nur Prämien, Boni oder den billigsten Preis im Blick haben. Wichtig ist es, auf einen vertrauensvollen, seriösen Anbieter zu setzen, die Gesamtkosten über die komplette Vertragslaufzeit zu betrachten und etwaig gewährte Prämien oder Boni in diese Kalkulation einzubeziehen. Bei Preisgarantien ist zu bedenken, dass sich diese nur auf das Produkt Strom selbst beziehen. Mögliche Anpassungen bei Steuern, Abgaben, Netzentgelten und Umlagen werden hier zumeist nicht erfasst - und sind damit auch vom Sonderkündigungsrecht ausgenommen. Von Angeboten mit Vorauskasse raten Verbraucherschützer regelmäßig ab. Denn im Insolvenzfall des Stromanbieters können solche Vorauszahlungen dem Kunden unter Umständen vollständig verloren gehen. Und: Wer sich für Paketangebote mit einem festen Kontingent interessiert, sollte genau wissen, wie viel Strom er während der Vertragslaufzeit verbrauchen wird. Denn Minderverbräuche werden bei derartigen Paketangeboten in der Regel nicht erstattet."

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