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Energie: EU nimmt alte Klimageräte vom Markt

Klimaanlagen sorgen im Sommer für angenehme Temperaturen, sind für die Umwelt jedoch eine Belastung. Bis 2020 könnte sich der Stromverbrauch der immer beliebter werdenden Klimageräte verdoppeln. Doch dem will die EU entgegenwirken: Ab 2013 sollen ineffiziente Geräte schrittweise vom Markt genommen werden.

„Für den Umstieg in eine klimaverträgliche Energieversorgung sind Energieeffizienz und Energiesparen das A und O. Es ist beeindruckend, dass wir allein durch den Einsatz von energieeffizienten Klimageräten knapp drei Kohlekraftwerke in der EU überflüssig machen könnten.“, so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA).

Bisherige Klimaanlagen haben einen hohen Stromverbrauch und setzen klimaschädliche Kältemittel frei. Beides belastet die Umwelt mit Treibhausgasen. In Deutschland wie in der EU sind die Verkaufszahlen seit 2005 stark angestiegen. Hierzulande werden etwa 100.000 - 140.000 Klimageräte pro Jahr verkauft, in Italien und Spanien jeweils etwa das 10-Fache. Folglich steigt auch der Stromverbrauch für Kühlung und Klimatisierung. Dieser betrug in Deutschland 2008 etwa acht Prozent des Gesamtverbrauches.

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Zwar gibt es bereits effizientere Klimageräte, vor allem solche, die mit dem umweltschonenden Kältemittel Propan arbeiten. Doch ist die Anschaffung eines Klimagerätes gar nicht nötig: Wer nachts auf Durchzug lüftet, tagsüber die Fenster schließt und die Jalousien herunterlässt, kann Räume ebenso auskühlen. Wärmequellen wie Elektro-Geräte und Lampen sollten nur dann angeschaltet sein, wenn sie genutzt werden. Alternativ helfen auch Ventilatoren, die weniger Strom verbrauchen. Wer dennoch nicht auf ein Klimagerät verzichten will, dem empfiehlt das UBA sparsame Geräte mit hohen Energieeffizienzklassen, wie sie die EU nun auch in ihren Regelungen festgelegt hat.

Bessere Kennzeichnung schafft Klarheit

Außerdem soll laut Umweltbundesamt (UBA) auch eine andere Kennzeichnung eingeführt werden, die die Verbraucher besser über den Stromverbrauch der Klimageräte informiert. Ab dem 1. Januar 2013 wird, wie zum Beispiel bei Kühlschränken, eine Kennzeichnung von A bis G eingeführt, die schrittweise bis 2019 auf A+++ erweitert wird. Geräte, die mit A gekennzeichnet sind, verbrauchen dabei besonders wenig Energie.


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