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Einparken ade: Der Nissan Leaf parkt selbst

„NSC-2015“ heißt das elektronische Konzeptfahrzeug von Nissan, das mit Hilfe von vier Kameras, LTE-Datenkarten und zwei PCs im Kofferraum eigenständig eine Parklücke finden kann. Außerdem kann das Fahrzeug anschließend wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren und vor Autodieben warnen.

Auf der größten IT- und Elektronikmesse Japans, der CEATEC (Combined Exhibition of Advanced TEChnologies) hat Nissan das Konzeptfahrzeug präsentiert. Überwacht und gesteuert wird das System über Smartphone-Apps und das Nissan Global Data Center.

NSC-2015: Selbständige Parkplatzsuche in Kombination mit Elektroantrieb

Der NSC-2015 ist der erste Nissan LEAF mit der Fähigkeit zum teilautonomen Fahren. Dem Namen nach könnte er vielleicht schon 2015 Realität werden und dann eines der größten Probleme des Autofahreralltags lösen: die Suche nach einem Platz in einem überfüllten Parkhaus oder auf einem großen Parkplatz. Mit vier Außenbord-Kameras und der vierten Generation (4G) des unter dem Kürzel LTE (Long Term Evolution) bekannten Mobilfunkstandards verschafft sich der NSC-2015 in Echtzeit einen genauen Überblick über seine Umgebung. Anders als bei GPS-gestützten Systemen ermöglicht diese Lösung selbst in Tiefgaragen eine präzise Erkennung des Umfelds. Mithilfe von Smartphone-Apps kann der Fahrer seinen Nissan mit einer Geschwindigkeit von fünf km/h alleine auf die Suche nach einem freien Parkplatz schicken. Für die Weiterfahrt kann er den NSC-2015 auch wieder zum Ausgangspunkt zurückzitieren.

Auch für einen effektiven Diebstahlschutz hat Nissan gesorgt: Werden verdächtige Bewegungen am Auto entdeckt, sendet eine im Innenraum installierte 360°-Rundumkamera sofort ein Live-Video auf das Smartphone-Display. Besteht Verdacht auf einen Einbruchsversuch, kann der LEAF Besitzer per Tastendruck sofort ein akustisches Alarmsignal auslösen.

Der Retter bei Stromausfall

Das in Japan bereits angebotene LEAF-to-Home-System kann über den Schnellladeanschluss des LEAF ein Haus mit Strom aus den Lithium-Ionen-Batterien des Fahrzeugs versorgen. Auf der CEATEC 2012 demonstrierte Nissan als Neuheit erstmals das LEAF-to-Community System, mit dessen Hilfe bei einem plötzlichen Stromausfall auch Straßenlaternen zum Leuchten gebracht werden können.

 Was tun bei Stromausfall?

Doch nicht nur bei einem „Black out" erweist sich das autarke Kraftwerk im Sinne moderner „smart grid" als segensreich: Es kann den während der Nachtstunden zu günstigen Tarifen geladenen Strom speichern und ihn zu den täglichen Spitzenzeiten ins öffentliche Netz einspeisen - was die monatliche Stromrechnung des LEAF-Besitzers spürbar senkt.


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