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News


© Sebastian Geisler

E-Bike Trends und Zubehör für die Saison 2019

Mehr als 3,5 Millionen E-Bikes gibt es bereits in Deutschland. Der eBike-Anteil am Gesamtfahrradmarkt lag 2017 bei ca. 19%. Experten sehen hier noch ein grosses Potential und rechnen zukünftig mit einem Anteil von 25- 30%. Erste Neuheiten für  2019 wurden nun vorgestellt.

Wenige Tage nach der Branchenmesse Eurobike in Friedrichshafen hatte die Redaktion von energietarife.com bereits die Möglichkeit, die wichtigsten Neuigkeiten rund um die elektrifizierten Fahrräder und Zubehör unter die Lupe zu nehmen und kurze Testfahrten zu unternehmen.


Beobachtungen zum Modelljahr 2019


Immer mehr bereits aus dem Auto bzw. Motorrad bekannte Technik findet den Weg zum Fahrrad bzw. Pedelec und S-Pedelec. Der renomierte Zulieferer Bosch hat das erste serienreife ABS (Antiblockiersystem) für eBikes entwickelt, erste damit ausgerüstete Modelle kommen nun auf den Markt.
Der sich bereits zur Saison 2018 andeutende Trend weg von der Kette hin zum Zahnriemen setzt sich auch zur nächsten Saison fort. Marktführer ist hier Gates, bekannt auch als Erstausrüster bei Harley Davidson. Neu ist, das der Zahnriemen als Designmerkmal genutzt wird und nicht nur in Schwarz, sondern in verschiedenen Farben angeboten wird.
Uneinigkeit herrscht weiterhin, ob der Akku fest eingebaut oder abnehmbar sein soll, beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile. Egal welche Lösung gewählt wird, die früher weitverbreitete Montage des Akkus im Gepäckträger über dem Hinterrad ist heute kaum noch zu finden und wenn hauptsächlich an preisgünstigeren eBikes. Zugunsten des Fahrverhalten sollte der Schwerpunkt möglichst niedrig sein und dies ist beim Montageort am Gepäckträger nicht der Fall. Auch abnehmbare Akkus sind mittlerweile meistens teilintegiert, so das auf einen flüchtigen Blick das eBike nicht unbedingt als solches zu erkennen ist.
Branchenspezialist Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad beobachtet, das gerade bei den Käufern von eBikes die Bereitschaft steigt, mehr Geld auszugeben. Die Kunden / Kundinnen merken, das Qualität ihren Preis hat. Während der Fachhandel (Online und Offline) weiterzulegt, sind die Verkaufszahlen im Niedrigpreissektor, der meist von Supermärkten oder Baumärkten bedient wird, rückläufig.

Winora Saya

In der Stadt ist das Fahrrad oftmals das schnellste Verkehrsmittel. Noch schneller und komfortabler geht es mit dem Pedelec. An diese Zielgruppe wendet sich Winora mit seinem City-E-Bike Saya, das das typische Design eines Hollandrad aufgreift. Das Winora Saya ist mit hydraulischen Felgenbremsen von Magura sowie einer Sieben-Gang-Nabenschaltung von Shimano ausgerüstet. Es wird in 3 unterschiedlichen Grössen und 2 verschiedenen Farben (Weiss und Aubergine) für 2.199 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) angeboten.


Flyer Upstreet 1


Das Flyer Upstreet 1 ist ein sehr fahrdynamisch ausgelegter Kurvenjäger für die Stadt. Das von uns gefahrene Exemplar war noch ein Prototyp, hinterliess aber bereits einen sehr guten Eindruck. Der Nachfolger des Flyer Flogo hat einen neu konstruierten Rahmen und ist als sogenannter Tiefeinsteiger für Radler von 150 bis 190 cm Körpergröße geeignet. Zum platzsparenden Unterstellen z.B. in der Garage lässt sich der Lenker ganz einfach ohne Werkzeug seitlich verdrehen. Ab Frühling 2019 ist das Upstreet 1 in verschiedenen Ausführungen ab 3.299 Euro verfügbar

Koga Pace B10

Mit dem Pace B10 für ca. 4.500 Euro möchte Koga trendbewusste Personen ansprechen. Der herausnehmbare Akku ist teilintegriert, Kabelzüge & Bremsleitungen sind vollständig integriert, der leichte Rahmen ist ohne sichtbare Schweissnähte gefertigt. Dank Enviolo-Getriebenabe und Carbonriemen aus dem Hause Gates ist das sportliche Elektrorad wartungsarm. Für den Herren gibt es 4 verschiedene Grössen, als Damenmodell 3 Grössen, die Auslieferung startet noch in diesem Jahr.

Riese & Müller Homage

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© Sebastian Geisler

Die Neuauflage des Klassikers Homage von Riese & Müller kommt mit einem sehr markanten Design als sportlicher Tiefeinsteiger. Vollgefedert mit der sogenannten Control Technology soll es besonders Rücken schonend sein und auch bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Fahrgefühl vermitteln. Bei einer kurzen Testfahrt mit dem Pedelec konnten wir festellen, das sich das Homage quasi wie auf Schienen fährt, wenngleich es sein vergleichsweise hohes Gewicht nicht ganz verhehlen kann. Besonders empfehlenswert ist das optionale ABS aus dem Hause Bosch, das die Fahrsicherheit gerade unter schwierigen Bedingungen wie beim Bremsen auf Kopfsteinpflaster nochmal spürbar verbessert. Die Preisliste startet bei 4.999 Euro, ein Abus Bordo Alarm Faltschloss gehört zur Serienausstattung.

Brompton Electric

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© Sebastian Geisler

Brompton ist seit Jahren der Hersteller für ein kompaktes und hochwertiges Faltrad schlechthin. Mit Spannung wurde die elektrifizierte Variante erwartet, die die Londoner bereits vor 2 Jahren angekündigt hatten. Auf den ersten Blick unterscheidet sich das elektrifizierte Faltrad kaum von der normalen Version, es ist erfreulich kompakt geblieben und lässt sich einfach zusammenklappen. Der Akku (300 Wh für eine Reichweite von maximal 80 km) findet in einer zusätzlichen Tasche Platz, die vorne eingeklickt wird und auch noch etwas Stauraum für beispielsweise ein Notebook und eine Flasche Wasser lässt. Über Schalter an der Tasche lassen sich 3 verschiedene Fahrmodi auswählen: Langsam, schnell und sehr schnell. Die Elektrifizierung wurde in Zusammenarbeit mit der Engineering Abteilung des Formel 1 Rennstalls Williams (Williams Advance Engineering) entwickelt, die auch im Bereich der Elektroautos bereits über einige Erfahrung verfügt. Der 250 Watt Elektromotor ist als Vorderradnabe ausgeführt, bei unser kurzen Probefahrt stellten wir fest, das auch im Fahrprogramm mit der grössten Unterstützung durch den Elektromotor, der Elektromotor beim Anfahren erst mit einer kleinen Verzögerung einsetzt, was konzeptbedingt ist. Die Auslieferung des Brompton Electric in Deutschland soll Anfang 2019 starten, zur Wahl stehen 2 Varianten (2 Gang und 6 Gang - Schaltung) in 2 Farben (schwarz oder weiss). Die Preise für das kleine Pedelec beginnen knapp über 3.000 Euro, selbst Branchenkenner hatten hier mit einem höheren Einstiegspreis gerechnet.

Riese & Müller Multicharger

Lastenräder haben die höchsten Verkaufssteigerungen unter den e-Bikes. Sie erfreuen sich sowohl im privaten wie auch gewerblichen Bereich grosser Beliebtheit. Sowohl vom Bund wie auch von einzelnen Ländern wie Berlin gibt es hier spezielle Förderprogramme.

Nachdem Riese & Müller im letzten Jahr mit den Packster 40 die kompaktere Ausführung seines elektrischen Long-John-Lastenrades gezeigt hat, wird es in diesem Jahr mit einem sogenannten Midtail, dem Multicharger, noch kompakter. Riese & Müller bezeichnen den Multicharger selber als Crossover zwischen E-Bike, Lasten- und Reiserad. Ausgerüstet mit einem Bosch-Mittelmotor (Performance Line CX) bietet der Multicharger einen Frontgepäckträger und hinten einem verlängerten Gepäckträger. Für letzteren ist umfangreiches Zubehör lieferbar unter anderem eine Halterung zur gleichzeitigen Montage von 2 Kindersitzen. Die Preise für den als Pedelec und S-Pedelec lieferbaren Riese & Müller Multicharger starten bei 3.799 Euro.

Velotraum E-Finder FD2E

Das Velotraum E-Finder FD2E ist ein steifes Reiserad, mit dem auch mal kurze Strecken neben der Strasse auf unbefestigten Wegen zurückgelegt werden können. Das Pedelec ist mit dem Shimano-Mittelmotor Steps 8000 mit 500-Wh-Akku ausgerüstet und lässt für seinen persönlichen Einsatzzweck zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Der Basispreis liegt bei 4.800 Euro. Das von uns gefahrene Testexemplar kostet, mit zahlreichen Extras wie hydraulischen Scheibenbremsen und einer LED-Lichtanlage ausgestattet, etwa 5.500 Euro.

Stevens E-14

Im 2. Quartal 2019 kommt das Hightech ebike E-14 von Stevens für rund 6.000 Euro auf den Markt. Die Ausstattung ist stimmig und lässt das Herz von Technikfreaks höher schlagen. Beim Schaltvorgang, die elektronisch gesteuerte Schaltung ist von Rohloff, nimmt die Motorsteuerung des Bosch-Systems automatisch Last aus dem System, der Gangwechsel erfolgt blitzschnell anschließend. Für gute Sicht bei Dunkelheit sorgt der Busch & Müller IQ-XM Scheinwerfer mit Fernlichtfunktion. Die Sicherheit für den folgenden Verkehr erhöht das Rücklicht, das gleichzeitig auch ein Bremslicht ist und beim Betätigen der Bremse automatisch aufleuchtet.

HP Velotechnik Scorpion fs 26 S-Pedelec


Mehr Fahrzeug als Fahrrad ist das Scorpion fs 26 von HP Velotechnik, insbesondere in der Ausführung als S-Pedelec. Das vollgefederte Liegedreirad ist das erste seiner Art nach der neuen EU-Richtlinien für mehrspurige Elektrofahrräder der "schnellen" Klasse (Tretunterstützung bis 45 km/h). Es verfügt u.a. über eine Wegfahrsperre, Lichtanlage, Blinker, Hupe und Ölstand-Kontrollanzeige für gekoppelte Bremsen. Die Betriebserlaubnis (Klasse L2e-P) wurde vom TÜV Hessen-Süd erteilt.
Das elektrische Dreirad ist sehr fahrdynamisch und fordernd. Lassen sich Geschwindigkeiten um die 30 km/h noch relativ einfach erreichen, so muss man auch mit der Unterstützung durch den Elektromotor, schon engagiert fahren und treten um Geschwindigkeiten um die 40 km/h zu erreichen. In der Grundausstattung liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 8.990 Euro.

Koga Pace SX

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© Sebastian Geisler

Das Koga Pace SX ist ein sportliches e-Bike für das leichte Gelände und die Stadt. Die kleinen Schutzbleche sind eher als Designgag anzusehen, als das sie einen Nutzen haben. Wie beim Koga Pace B10 ist der Rahmen sehr sauber verabeitet und ohne sichtbare Schweissnähte, Kabel und Bremsleitungen sind im Innern des Rahmen verlegt. Mit Gravel - Reifen von Schwalbe ausgerüstet ist das Pedelec in 4 unterschiedlichen Rahmengrössen für knapp 4.000 Euro erhältlich.

Flyer Uproc 7

Breiter Lenker, kurzer Vorbau und viel Federweg ergeben einen grossen Fahrspass - so lautet das Erfolgsrezept des neuen e-MTB Flaggschiff Uproc 7 aus dem Hause Flyer. Den elektrischen Vortrieb besorgt der Mittelmotor Panasonic GX0, für die richtige Übersetzung sorgt eine Shimano Elf-Gang-Kettenschaltung und um rechtzeitig wieder zum stehen zu kommen ist das Flyer Uproc 7 mit hydraulischen Scheibenbremsen mit grossen 203-Millimeter-Bremsscheiben ausgerüstet. Das elektrische Mountain-Bike startet im 2. Quartal 2019 zu Preisen ab 4.299 Euro.

Neues Zubehör für eBikes und Fahrräder

Nicht alles ist eBikes spezifisch, dennoch kündigen sich für die nächste Saison einige interessante und pfiffige Neuheiten aus dem Zubehörhandel an, die wir kurz vorstellen möchten.

Abus 770A SmartX

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© Sebastian Geisler

Die Idee vom smarten Fahrradschloss ist nicht neu, bislang waren es jedoch zumeist Start-ups, die sich des Themas annahmen und nicht selten scheiterten. Wie die Problematik bei Autos zeigt, ist das Thema auch kein einfaches. Mit Abus kündigt nun ein renomierter Hersteller sein smartes Schloss für das Frühjahr 2019 an. Das Abus 770A SmartX basiert mechanisch auf dem U-Bügel-Schloss Abus Granit 540. Das Öffnen und Schliessen übernimmt ein kleiner Motor, der im Schloss integriert ist und per USB-C (am Computer, per Ladegerät oder Powerbank) aufgeladen werden muss. Die Bedienung erfolgt über Bluetooth nachdem die Abus-App (für iOS- und Android-Geräte erhältlich) auf dem Smartphone installiert wurde. Nicht nur, das das Schloss besonders stabil ist, es ist darüber hinaus eine Alarmfunktion (Warnton mit 100 Dezibel) integriert. Das Abus 770A SmartX wird in 4 verschiedenen Ausführungen ab knapp 200 Euro erhältlich sein.

Abus Scraper 3.0 und Abus Air Breaker

Beim Pedelec (Motorunterstützung bis 25 km/h) ist das Tragen eines Helmes nach wie vor nicht vorgeschrieben, wird aber dringend empfohlen. Bei den schnelleren S-Pedelec besteht Helmpflicht. Aus dem Hause Abus kommen 2 Neuheiten, die unterschiedliche Zielgruppen bedienen.

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Der Abus Scraper 3.0 (oben) ist ein robust gebauter Hartschalenhelm, der ursprünglich mal für Skater und BMXer entwickelt wurde. Bei der 3. Generation wurde nun die Belüftung optimiert, ausserdem ist erstmals optional ein Winterkit bestehend aus Vent Cover, die die Lüftungsschlitze verschliessen, und einer anclipbaren Ohrenpartie erhältlich.
Die Preise für den in unterschiedlichen Farben, Grössen und Ausführungen erhältlichen Helm starten unter 50 Euro.

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Der Abus Air Breaker ist ein aerodynamisch optimierter Rennradhelm, der gemeinsam mit Fahrern aus dem Team Movistar entwickelt wurde. Der in In-Mold-Bauweise gefertige Helm kostet knapp 250 Euro.

Ortlieb E-Mate

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© Sebastian Geisler

Eine Packtasche speziell für eBikes mag sich erstmal nach einer tollen Erfindung der Marketingabteilung anhören. Beim genaueren Betrachten ist jedoch festzustellen, das die Gedanken, die sich Ortlieb mit der Gepäckträgertasche E-Mate gemacht hat, Sinn ergeben. Die Packtasche mit einem Volumen von 16 Litern hat einen versteiften Innenraum mit extra abgetrennten Fach für einen Akku, der aufgrund seines Gewichtes eine normale Tasche zum ausreissen bringen oder selbst durch andere transportierte Dinge beschädigt werden könnte. Die Tasche kostet rund 120 Euro.

Schwalbe Airless

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Ein Reifen, der keine Luft hat, kann auch keine Luft verlieren. Mit dem Schwalbe Airless gehören Reifenpannen der Vergangenheit an. In den Reifen ist ein Einsatz aus expandiertem, thermoplastischem Polyurethan (E-TPU) eingebaut, das in tausenden kleinen Kügelchen angeordnet ist. Der Schwalbe Airless soll sich wie ein auf 3,5 bar aufgepumpter Reifen fahren und ca. 10.000 km halten. Für sportliche Fahrer ist es nicht ganz so empfehlenswert, da es bezüglich Rollwiderstand und Gewicht leichte Nachteile gibt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 84,90 Euro pro Rad, inklusive Reifen.

Videos

Weitere Videos zu e-Bikes und zu Elektroautos finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.



Sebastian Geisler / Redaktion energietarife.com

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