Aktuelle Umfrage
Haben Sie schonmal den Stromanbieter gewechselt?
Ja
Nein



TeaserMancher Tarif, der auf den ersten Blick günstig erscheint, kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten müssen. link

Facebook Button   Twitter Button   Youtube Button   Google+ Button


Newsarchiv

Die größten Mythen zur Energiewende

Während die einen darauf drängen, die Energiewende voranzutreiben, halten sie andere für einen Fehler, der die Strompreise in unbezahlbare Höhen treibt und für zahlreiche Stromausfälle sorgen wird. Was wirklich dran ist an den häufigsten Mythen rund um die Energiewende, erfahren Sie hier.

„Es ist an der Zeit mit den Gruselgeschichten aufzuräumen, die die Gegner der Energiewende in immer neuen Varianten streuen, um deren Erfolg zu sabotieren. Wir können zeigen, dass die Mär eines deindustrialisierten, von Stromausfällen geplagten Landes, dessen Bürger in Energiearmut leben werden, weil die Energieversorgung von Kohle und Atom auf erneuerbaren Energien umgestellt wird, mit der Realität nichts zu tun hat“, so Eberhard Brandes, Vorstand der Umweltschutzorganisation WWF.

Die Energiewende lässt die Strompreise steigen?

Die Strompreise steigen. Das ist grundsätzlich richtig – in den vergangenen Jahren kletterten die Preise von 12 auf 25 Cent. Doch das kann man nur zu einem kleinen Teil der Energiewende in die Schuhe schieben. Denn seit der Einführung des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) im Jahr 2000 geht nur ein Drittel (etwa 3,6 Cent) der Preissteigerung auf die Förderung der erneuerbaren Energien zurück. Entscheidender sind die steigenden Kosten für Beschaffung, Vertrieb und Margen. Sinkende Großhandelspreise haben die Energieversorger zudem nicht an die Endkunden weitergegeben.

Auch wenn die Förderung der Erneuerbaren sofort eingestellt würde, so würden die Strompreise trotzdem weiter steigen. In dem Fall müsste man in neue fossile Kraftwerke investieren und auch der Ausbau und die Modernisierung der Stromnetze würden die Kosten steigen lassen. Zudem haben sich in den letzten Jahren die Kosten für Gas und Kohle sowie die Material- und Baustoffkosten für konventionelle Kraftwerke erhöht. Die spezifischen Kosten für Strom aus Wind und Sonne sinken dagegen. Bis 2030 werden sich daher die Preise unabhängig von den gewählten Technologieschwerpunkten in etwa auf dem gleichen Level einpendeln.

Zurzeit tragen in erster Linie private Verbraucher und die Kleinindustrie die Energiewende. Die energieintensive Industrie ist dagegen für 18 Prozent des Stromverbrauchs verantwortlich, muss aber nur 0,3 Prozent der EEG Umlage zahlen, das heißt von insgesamt 13,5 Milliarden Euro nur 37 Millionen Euro. Darüber hinaus profitieren sie vom preissenkenden Effekt der Erneuerbaren an der Börse. Ohne diese beiden Sondereffekte wäre die EEG-Umlage um weit über einen Cent, also mehr als ein Drittel niedriger.

Strom wird für viele unbezahlbar?

Auch in Zukunft wird es nicht zur oft befürchteten „Energiearmut“ kommen. Beispiel: Ein vierköpfiger Durchschnittshaushalt gibt aktuell rund 2,5 Prozent seines Budgets für Strom aus. Davon zahlt er – selbst mit der kalkulierten Steigerung der EEG-Umlage auf mehr als 5 Cent/kWh – 15 Euro im Monat für die Förderung alternativer Energien. Senken ließen sich die Stromkosten zudem durch den Wechsel des Stromtarifs bzw. des Stromanbieters. Fast jeder zweite deutsche Stromkunde hat noch nicht gewechselt und zahlt damit in der Regel einen zu teuren Tarif.

 Jetzt den günstigsten Stromanbieter finden


TeaserWir haben für Sie die Kosten von E-Autos mit herkömmlichen Autos verglichen. Zum ausführlichen Vergleich. Link

Strom Tarifrechner




TeaserSo einfach geht der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter. energietarife.com erklärt, wie es geht und worauf Sie achten müssen. Link

Gas Tarifrechner


TeaserVermeiden Sie unnötige Energiekosten. Wir zeigen ihren, wie sie beim Heizen Energie sparen können. Link


TeaserUmweltverträglicher Strom muss nicht unbeding teuer sein. Hier finden Sie alles zum Thema Ökostrom. Link

© energietarife.com 2008-2017 

Über uns | Impressum | Rechtliche Hinweise | Presse


Alle Angaben ohne Gewähr