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Die größten Mythen über Elektroautos

Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen unterwegs sein – zumindest wenn es nach der Bundesregierung geht. Wer mit anderen über die lautlosen Stromer diskutiert, stößt jedoch häufig auf zahlreiche Vorurteile. Aber welche Vorurteile stimmen wirklich?

Elektroautos und Hybridfahrzeuge sind Modetrends? Das Online-Portal mein-elektroauto.com hat mit den größten Vorurteilen aufgeräumt:

Elektroautos sind nicht praxistauglich

Immer wieder wird die begrenzte Reichweite von E-Autos kritisiert. Wenn man sich die Zahlen ansieht, dürfte das aber gar kein Problem sein: Der Großteil der Autofahrer fährt im Schnitt 50 km pro Tag. Die meisten Elektroautos haben eine durchschnittliche Reichweite von 150 km und damit für die meisten Fahrten geeignet.

Wer weitere Strecken fahren muss, der kann zu einem Elektroauto mit Range-Extender (Reichweitenverlängerer) greifen. Der Opel Ampera und der baugleiche Chevrolet Volt haben beispielsweise einen verbaut. Nach 60 bis 80 rein elektrisch angetriebenen Kilometern sorgt ein kleiner Verbrennungsmotor für Strom und ermöglicht so längere Reisen.

E-Autos sind ein Modetrend

Rund 150 Elektroauto-Modelle werden die großen Autohersteller in den nächsten Jahren auf den Markt bringen. Die Konzerne investieren in die Entwicklung zweistellige Milliardenbeträge.

Auch der Bau von Auto- und Batteriefabriken läuft auf Hochtouren, denn die Stromer haben einen deutlichen Vorteil: 80 Prozent der gespeicherten Energie wandeln sie in Bewegung um. Die Benziner kommen dagegen nur auf etwa 30 Prozent. Damit sind die E-Autos was Verbrauch und Wartung angeht bis zu 60 Prozent günstiger.

Elektroautos sind Ladenhüter

Schon jetzt sorgen Elektroautos für Milliardeneinnahmen. Seit 2009 wurden auf der ganzen Welt mehr als 75.000 Großserien-Elektroautos verkauft. Der Nissan Leaf hat bereits 37.000 Käufer gefunden, Chevrolet Volt und Opel Ampera 28.000.

Noch besser sieht es bei den Hybridfahrzeugen aus: Mit 4,4 Millionen weltweit verkauften Hybridfahrzeugen konnte Toyota einen Umsatz von 100 Milliarden Dollar erwirtschaften – und die Verkaufszahlen steigen weiter an. Allein in den USA werden aktuell rund 40.000 Hybridmodelle verkauft – eine Steigerung von etwa 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auch Plug-In Hybridautos wie der Toyota Prius Plug-In sind gefragt: In den USA wurden im September mehr als 5.500 Plug-In-Hybridautos verkauft. Toyota bot in Deutschland 300 der Fahrzeuge an – noch vor dem Marktstart waren diese ausverkauft.

Elektroautos sind zu teuer

Ein Elektroauto kostet im Schnitt rund 8.000 Euro mehr als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Aber für so gut wie alle neuen Geräte muss man am Anfang tiefer in die Tasche greifen. Die technische Entwicklung und die besser werdenden Produktionsverfahren werden den Verkaufspreis in Zukunft sinken lassen.

 Lohnt sich ein Elektroauto? Der Test


TeaserWir haben für Sie die Kosten von E-Autos mit herkömmlichen Autos verglichen. Zum ausführlichen Vergleich. Link

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