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Die größten Energie-Fresser im Haushalt

Deutsche Familien rüsten auf - 82 Prozent der Jugendlichen besitzen inzwischen einen eigenen Computer; jeder zweite Teenie hat ein Smartphone. Die Folge: Eine Familie mit zwei Kindern verbraucht im Jahr durchschnittlich 5.700 kWh Strom, wovon 4.500 kWh allein auf die Elektrogeräte fallen.

Die „digitale Aufrüstung“ macht vor allem vor Kinder- und Jugendzimmer keinen Halt: In den letzten fünf Jahren hat sich die Ausstattung deutscher Haushalte mit Elektrogeräten stark erhöht. Bei Computern stieg der Anteil laut dem Ökoenergieversorger Polarstern um 15 Prozent, bei Mobiltelefonen um 12 Prozent und bei Spielkonsolen sogar um 66 Prozent.

„Die fortschreitende Mediennutzung und -ausstattung ist unumkehrbar. Wir leben in einer digitalen Welt mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Das bedeutet für die Eltern, die Entwicklung zu begleiten und ihren Kindern sinnvolle Anregungen zur Nutzung der medialen Angebote zu geben“, erklärt Thomas Rathgeb, Leiter der Abteilung Medienkompetenz, Programm und Forschung der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, im Gespräch mit Polarstern.

Wie Sie Stromfallen entdecken

Der wachsende Anteil von Elektroartikeln im Haushalt lässt die Stromrechnung steigen. „Große Plasma-Bildschirme schlagen mit bis zu 1.000 Kilowattstunden zu Buche“, warnt Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Auf das Jahr gerechnet seien das rund 270 Euro. Zudem werde oft sorglos Energie verschwendet: „Oftmals wird der Computer zum Musik Hören stundenlang angelassen. Dabei benötigt er wesentlich mehr Strom als etwa ein klassischer CD-Player. Daneben lauern in Spielekonsolen, die an große Bildschirme angeschlossen sind, und in Netzgeräten, die in der Steckdose bleiben, verdeckte Stromfallen.“

Ein weiteres Problem seien alte Kühl- und Gefrierschränke. „Zehn bis 15 Jahre alte Geräte verbrauchen schnell das Vierfache im Vergleich zu modernen Geräten“, erklärt Holfert. Das bedeute Strom-Mehrkosten von bis zu 180 Euro pro Jahr.

Familien, die ihren persönlichen Energiefressern auf den Grund gehen wollen, können die Energie-Checks der Verbraucherzentrale nutzen – der Basis-Check kostet zehn Euro – oder sich dort selbst ein Strommessgerät ausleihen. „In der Regel sind mit einfachen Maßnahmen Kostenersparnisse von mehreren hundert Euro möglich“, bilanziert Birgit Holfert.

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