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Spritverbrauch senken

Die besten Spritspar-Tipps

"Wer sein Auto liebt, der schiebt", heißt es so schön. Zu solch drastischen Mitteln muss man jedoch gar nicht reifen, wenn man Benzin sparen will. Mit einigen einfachen Tipps können Sie den in die Höhe kletternden Spritpreisen ein Schnippchen schlagen und obendrein noch die Umwelt schonen.

Die richtige Fahrweise

Den größten Einfluss auf den Spritverbrauch hat die Fahrweise. Um den Benzinverbrauch zu senken, sollte man zügig beschleunigen und bei etwa 2.0000 Umdrehungen in der Minute die Gänge hochschalten. Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, verbraucht nicht nur unnötig Sprit, sondern ist sogar verboten (10 Euro Verwarnungsgeld).

Zudem trägt vorausschauendes Fahren zu einem niedrigen Spritverbrauch bei, denn jedes Bremsen verschwendet Energie. Des Weiteren ist es ein Mythos aus Zeiten der Trommelbremse, dass es nötig sei, beim Bremsen den Motor einzusetzen. Nur bei starkem Gefälle macht es Sinn, zurückzuschalten, um das Auto abzubremsen. Ansonsten genügt es, bei höheren Geschwindigkeiten im vierten oder fünften Gang den Fuß vom Gas zu nehmen.

Die beste Geschwindigkeit

Schnelles Fahren erhöht nicht nur das Unfallrisiko, sondern auch den Sprit-Verbrauch. Auf der Autobahn sollten Sie daher möglichst nicht schneller als 130 km/h fahren. Zudem trägt auch eine konstante Geschwindigkeit zu einem niedrigeren Benzin-Verbrauch bei: Fahren Sie eine Stunde lang 130 km/h, so ist dies so schnell wie wenn sie 30 Minuten 160 km/h und 30 Minuten 100 km/h fahren - jedoch kostet es deutlich weniger Sprit.

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Der optimale Reifendruck

Mit einem etwas höheren Reifendruck (0,1 bis 0,3 Bar) verringern sich der Rollwiderstand und somit auch der Spritverbrauch. Der Reifendruck sollte jedoch nicht höher sein, als bei voller Zuladung empfohlen wird (siehe Gebrauchsanleitung). Beim Reifenkauf kann sollte man zudem zu Modellen mit einem geringen Rollwiderstand greifen.

Das geringere Gewicht

Jeder Dachgepäckträger, jedes unnötige Gepäck erhöht den Verbrauch. Als Faustregel gilt: Pro 100 kg Gewicht erhöht sich der Verbrauch um etwa einen Liter. Von überflüssigem Ballast sollte man sich daher unbedingt trennen.

Dachgepäckträger und Co. erhöhen zudem den Luftwiderstand und sorgen dadurch ebenfalls für eine höhere Spritrechnung. Dasselbe gilt für geöffnete Fenster und Schiebedächer.

Die unnötigen Stromfresser

Der Kraftstoffverbrauch steigt, je mehr die Lichtmaschine durch elektrische Verbraucher belastet wird. Auf Platz 1 der Stromfresser liegt beim Auto die Klimaanlage: Im Stadtverkehr erhöht sie den Spritverbrauch um bis zu 1,8 Liter. Auch elektrische Scheibenheber und die Stand -, Sitz- und Heckscheibenheizung lassen den Spritverbrauch steigen.

Die längere Strecke

Direkt nach dem Start verbraucht ein Mittelklassewagen bis zu 40 Liter auf 100 Kilometer. Erst nach vier Kilometern hat sich der Verbrauch normalisiert. Darum: Bei kurzen Strecken unbedingt auf das Fahrrad zurückgreifen oder zu Fuß gehen.

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