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Das Leben nach der Glühbirne

Am 1. September 2012 ist es so weit: Auch die 40- und 25-Watt Glühbirnen verschwinden aus dem Handel. Ersatz für die klassische Glühlampe sind zum Beispiel LED- oder Energiesparlampen. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Auswahl und dem Kauf von Sparlampen beachten sollten.

"Der Aufwand für Auswahl und Kauf ist zwar größer als bei einer Glühlampe", erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. "Dafür halten die Sparlampen länger und verbrauchen deutlich weniger Strom. Deswegen rechnet sich auch der Austausch funktionierender Glühlampen."

Die fünf wichtigsten Auswahl-Kriterien zum Sparlampen-Kauf

  1. Passt die neue Lampe in meine Fassung?
    Am üblichsten sind die Schraubsockel E27 und die dünneren E14. Bei Spot-Strahlern handelt es sich größtenteils um GU10-Stecksockel und GU5.3-Stiftsockel. Die Stecksockel haben zwei runde Füßchen, die Stiftsockel zwei dünne, spitze Stifte. Bei 12 Volt-Strahlern sollten Sie prüfen, ob der Trafo für Sparlampen mit weniger Watt geeignet ist.

  2. Wie viel Watt bzw. Lumen müssen es sein?
    Entscheidend für die richtige Helligkeit ist die Lumen-Zahl. Denn Sparlampen erreichen mit weniger Watt mehr Helligkeit; LED benötigen noch weniger als Energiesparlampen. Deswegen sollten Sie Lumen (lm) statt Watt (W) vergleichen. 40 Watt einer Glühlampe entsprechen etwa 350 bis 400 Lumen, 75 Watt 800 bis 900 Lumen und 100 Watt 1.140-1.400 Lumen.

  3. Soll das Licht eher gemütlich oder tageslicht-ähnlich sein?
    Durch ein eher „kaltes“ Licht, waren Glühlampen der ersten Generation beim Verbraucher eher unbeliebt. Aktuelle Modelle erreichen dagegen genau wie LED bei der Lichtfarbe gleiche Werte wie die Glühlampe. Entscheidend ist hier die Angabe Kelvin (K): von extra-warmweiß (2.500 K) bis tageslicht-weiß (6.500 K). Zum Vergleich: Glühlampen erreichen 2.900 Kelvin.

  4. Welches Licht brauche ich für welches Zimmer?
    Das ist abhängig von der gewünschten Atmosphäre und von der Funktion des Zimmers oder der Lampe. In Wohn- und Kinderzimmern sollte es eher warm-weißes Licht (2.500-3.000 K) sein, am Arbeitsplatz dagegen tageslicht-weiß (6.000-6.500 K). Ist außerdem die Farbwiedergabe wichtig, zum Beispiel für Fotos oder Gemälde an der Wand, sollte der sogenannte Ra-Wert (Farbwiedergabeindex) bei 90 liegen.

  5. Braucht meine Sparlampe irgendwelche Extras?
    Im Kinderzimmer sollten nur möglichst bruchsichere Energiesparlampen zum Einsatz kommen. Für das Wohnzimmer sind oft dimmbare Modelle gefragt. Wird das Licht oft ein- und ausgeschaltet, sollte die Sparlampe schaltfest sein. Im Treppenhaus sind Produkte zu empfehlen, die schnell ihre volle Lichtleistung erreichen.


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