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Citroen Mehari feiert Comeback als Elektroauto

Knapp 30 Jahre nach Produktionsende, gebaut von 1968 bis 1987, sieht man den Citroën Mehari heutzutage immer noch häufig in Südfrankreich als Sommerauto. Citroën belebt nun mit dem E-Mehari den legendären Namen wieder.

Mit dem Conceptfahrzeug Cactus M zeigte Citroën auf der diesjährigen Automesse IAA einen Vorgeschmack auf den E-Mehari.
Das Design des E-Mehari schlägt gekonnt die Brücke zwischen dem Mehari und der aktuellen Citroën Designlinie. Die Front mit ihren schlitzförmigen Scheinwerfern erinnert an den Crossover C4 Cactus, die Türen in Wellblechoptik zitieren ganz klar den alten Mehari. Wie beim historischen Vorbild besteht die Karosserie des E-Mehari aus Kunststoff und ist zunächst nur in den vier Farben erhältlich, die 1968 zur Vorstellung des Citroën Méhari präsentiert wurden. Im Innenraum setzt das viersitzige Cabrio im gefragten SUV-look auf pflegeleichte Materialien, die Sitzbezüge aus TEP sind wasserdicht.


E wie Elektromotor


Wie der Buchstabe E am Anfang der Modellbezeichnung verrät, ist der E-Mehari ausschliesslich mit Elektroantrieb erhältlich. Der Elektromotor hat eine maximale Leistung von knapp 70 PS und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Wie unsere Redaktion bei Tests von Elektroautos bereits festgestellt hat, sinkt jedoch unter bestimmten Bedingungen wie hohen Geschwindigkeiten die elektrische Reichweite rapide. Citroën gibt die maximale Reichweite mit 100 km ausserorts und 200 km innerorts an. Die Ladezeit der Lithium-Metall-Polymer – Batterien liegt bei 8 bis 13 Stunden.
In Frankreich startet die Auslieferung des E-Mehari im ersten Halbjahr 2016. Eine Markteinführung in Deutschland wird derzeit geprüft. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Citroen E-Mehari basiert auf dem Elektroauto Bluesummer

Während der legendäre Citroën Mehari technisch auf dem Citroën 2CV - im Volksmund auch Ente genannt - basierte, so nutzt der neue E-Mehari die Technik des Bluesummer. Der Hintergrund ist, dass beide Elektroautos im PSA-Werk in Rennes in der Bretagne (Frankreich) gebaut werden. Bluesummer ist die Cabriovariante des Bluecar, das von der Bolloré-Gruppe beim Carsharing Autolib in Paris eingesetzt wird.
Der Bluesummer ist in Frankreich für 24.000 Euro zzgl. Batteriemiete erhältlich, in Deutschland wird er momentan nicht angeboten. Wer den Bluesummer im Sommer mal für ein paar Tage im Urlaub an der Côte d’Azur fahren möchte, der findet ihn bei Europcar und Hertz in der Mietwagenflotte.

Foto: Citroën


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