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Chronologie

Atommüll Endlager - was bisher geschah

Die Suche nach einem Endlager für Atommüll ist keine neue Aufgabe - das erste kommerzielle Atomkraftwerk begann schon 1962 mit der Produktion hochgiftiger Abfälle, also vor mehr als 50 Jahren. Doch bis heute gibt es kein einziges Endlager für hochradioaktiven Abfall. Eine Chronologie.

  • 26. Juni 1954
    In Russland geht mit dem Kernkraftwerk Obninsk das weltweit erste wirtschaftlich genutzte Atomkraftwerk in Betrieb
  • 31. Oktober 1957:
    Als erster Reaktor in Deutschland wird der Forschungsreaktor der TU-München in Betrieb genommen
  • 1. Januar 1960:
    Das Atomgesetz (AtG) tritt in Kraft
  • 1. Februar 1962:
    Kernkraftwerk Kahl in Bayern geht als erstes kommerzielles Kernkraftwerk in Deutschland in Betrieb
  • 1967:
    In der Schachtanlage Asse (Niedersachsen) wird erstmals schwach- und mittelradioaktiver Atommüll eingelagert
  • 26. April 1986:
    Unfall im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl
  • 1995:
    Einlagerungsbeginn im Brennelementlager Gorleben, das als mögliches Endlager vorgesehen ist (erster Castor-Transport)
  • 2002:
    Novellierung des AtG: Verbot des Neubaus kommerzieller Atomkraftwerke
  • 1. Januar 2009:
    Asse wird dem Bundesamt für Strahlenschutz unterstellt, nachdem bekannt wurde, dass seit Jahrzehnten Salzwasser ins Bergwerk sickert
  • 5. September 2010:
    Novellierung des AtG: Beschluss einer Laufzeitverlängerung der deutschen Kernreaktoren
  • Ende 2010:
    Weltweit sind 300.000 Tonnen hochradioaktiver Abfall angefallen
  • März 2011:
    Atomkatastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima
  • 14. März 2011:
    Atom-Moratorium: Alle 17 deutschen Atomkraftwerke werden einer Sicherheitsprüfung unterzogen, die sieben ältesten Kernkraftwerke werden drei Monate stillgelegt
  • 30. Mai 2011:
    Die Bundesregierung einigt sich auf einen Atomausstieg bis zum Jahr 2022, die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke und das Atomkraftwerk Krümmel werden stillgelegt
  • 5. Juli 2013:
    Der Bundesrat beschließt Standortauswahlgesetz, der Standort für ein Endlager soll nach rein wissenschaftlichen Kriterien gewählt werden


Ausblick:

  • 2014:
    Das "Bundesamt für kerntechnische Entsorgung" soll gegründet werden und sich um die die Endlagersuche kümmern
  • 2031:
    Der Endlagerstandort soll bestimmt und von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden

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