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TU Wien forscht an neuer Mobilität

Der TU Wien steht jetzt ein eigenes Elektroauto zur Verfügung. Es soll nicht nur umweltfreundliche Fahrten zwischen den Gebäuden ermöglichen, es dient auch der wissenschaftlichen Forschung: Am Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik wird man die Leistungsfähigkeit und Funktionalität des Autos genau untersuchen.

Direkt im Hof des TU-Hauptgebäudes wird für das neue Elektroauto eine eigene Stromtankstelle errichtet. Auch Elektrofahrräder, die mit Solarenergie gespeist werden, gibt es an der TU Wien bereits. Das Projekt fügt sich perfekt passend in die Strategie der TU Wien ein: "Energie und Umwelt" ist einer der fünf Forschungsschwerpunkte.

120 Kilometer Reichweite

Das Fahrzeug, ein Citroën Berlingo First Electrique Airdream mit einer Nickel-Natriumchlorid-Batterie (Zebra-Batterie), hat eine Leistung von 57 PS und soll es im Sommer auf eine Reichweite von bis zu 120 km bringen, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.

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Elektroautos werfen heute ganz neue wissenschaftliche Fragen auf. Dabei geht es nicht nur um das technische Innenleben der Autos. Erforscht wird insbesondere auch, wie sich Elektroautos in unsere gesellschaftlichen Gewohnheiten integrieren lassen, inwieweit sie unsere Mobilitätsbedürfnisse erfüllen können - und in welchen Bereichen sie sich langfristig durchsetzen können. "Die Batterien von heute weisen noch eine zu geringe Energiedichte auf und können somit nicht alle Anforderungen erfüllen, an die wir durch unsere Verbrennungsmotor-Fahrzeuge gewohnt sind", sagt Christian Bauer vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik. Das Fahrzeug wird am 4-Rad-Rollenprüfstand bei Temperaturen zwischen -20°C und +30°C der TU, aber auch im praktischen Fahrbetrieb in der Stadt und Überland, getestet, um neue Daten über seine Leistungsfähigkeit und Funktionalität zu gewinnen.

Auf den Strom kommt es an

Um eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen, müssen alle unnötigen Verluste minimiert werden. "Die Wandlung von elektrischer Energie aus der Batterie zur Bewegungsenergie für das Antreiben des Autos hat einen höheren Wirkungsgrad, als die Verbrennung von Kraftstoffen im Verbrennungsmotor oder die Verbrennung von Wasserstoff in Brennstoffzellen", sagt Christian Bauer. Außerdem entstehen im Elektroauto keine CO2 Emissionen. Damit hat man allerdings nicht die vollständige Öko-Bilanz des Fahrzeuges abgedeckt, denn schließlich kommt der Strom nicht einfach aus der Steckdose. Für den Gesamtwirkungsgrad des Elektroautos und die Gesamt-CO2-Bilanz spielt eine große Rolle, wie der nötige elektrische Strom erzeugt wird. Lädt man das Auto mit erneuerbarer Energie, kann man tatsächlich von CO2-emissionsfreier Mobilität sprechen.

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