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Nachfrage nach Holzbrennstoffen ungebremst

Wenn die Tage kürzer werden und die Außentemperaturen immer mehr in den Keller gehen, beginnt die Saison für Holzofenbesitzer. Glücklich können sich alle diejenigen schätzen, die Ihren Vorrat für Brennholz frühzeitig aufgefüllt haben. Bei gewissen Sortimenten herrsche bereits vor Einbruch des Winters Knappheit.

Denn die Nachfrage nach Holzbrennstoffen ist ungebremst.  "Der Energieträger Holz hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Gründe hierfür sind zum einen die Unsicherheit und steigende Preise auf dem Öl- und Gasmarkt. Der Wohlfühlcharakter ist aber für viele Verbraucher der entscheidende Faktor, sich einen Holzofen anzuschaffen", so Jörg Raithel von der Firma holzklick.de weiter. Die hohe Nachfrage habe auch bei Kaminholz zu Preissteigerungen geführt. Zudem hätten die vielseitigen Verwertungsmöglichkeiten für Restholz, beispielsweise für die Produktion von Hackschnitzeln, einen zusätzlichen Nachfrageschub und eine Verknappung ausgelöst.

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Sinnvoll sei laut Raithel, sich bereits im Frühjahr mit frischem Holz einzudecken und selbst zu trocknen, zumal der Brennstoff dann auch am günstigsten ist. Denn der Trocknungsprozess verursache für Händler Unkosten, die an die Verbraucher weitergegeben werden, aber leicht eingespart werden könnten.

Mit Wasser lässt sich nicht heizen

Auf keinen Fall sollte nasses Holz verheizt werden. Entscheidend für den Heizwert ist primär der Feuchtegehalt des Holzes, der weniger als 20% betragen sollte. Wer feuchtes Holz verbrennt, verschenkt nicht nur wertvolle Energie, sondern riskiert Ablagerungen im Ofen oder Kamin. Zum Verdampfen des im Holz enthaltenen Wassers sind 0,68 kWh pro Kilogramm Wasser notwendig. Diese sogenannte Kondensationswärme geht ungenutzt verloren.

Holzbriketts eine gute Alternative

Wer bei der Suche nach Kaminholz erfolglos bleibt, dem bietet sich mit Holzbriketts eine gute Alternative. Holzbriketts sind in verschiedenen Varianten auf dem Markt erhältlich und bereits ge-trocknet. Sie bestehen aus reinem, unbehandeltem Sägemehl oder Hobelspänen und werden unter sehr hohem Druck zu einheitlichen Formen gepresst. Der holzeigene Stoff Lignin fungiert dabei als natürliches Bindemittel. Durch die Verdichtung und die geringe Restfeuchte weisen Holzbriketts sehr hohe Energiewerte und gute Brenneigenschaften auf.

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Was für Kaminholz gilt, muss bei Holzbriketts nicht stimmen. Nadelhölzer wie Fichte oder Kiefer werden oft zu Unrecht als minderwertiges Brennholz degradiert und daher vom Verbraucher oft gemieden. Zwar brennen Weichhölzer schneller ab als Harthölzer wie Buche oder Eiche, bezogen auf die Masse haben Weichhölzer aber einen höher Energiewert. Und diese Tatsache macht sich besonders bei Holzbriketts bemerkbar.

Ster, Raummeter & Co

Ein weiterer Punkt, der bei vielen Verbrauchern regelmäßig für Verwirrung sorgt, sind die verschiedenen Raummaße bei Kaminholz. Marktübliche Gebinde für Brennholz sind der Raummeter (Rm) bzw. der "Ster" oder der Schüttraummeter (Srm). Zunehmend wird Holz auch in Gewichtseinheiten, meist in Säcken oder Kartons, angeboten. Die Holzmasse pro Volumen hängt dabei stark von der Förmigkeit und der Entastungsqualität der Hölzer, von deren Durchmesser und Länge sowie von der Sorgfalt beim Aufsetzen ab. Der Raummeter (Rm) ist das gängigste Maß im Kaminholzhandel. In Süddeutschland und Österreich ist auch der Begriff "Ster" geläufig. Ein Raummeter entspricht der Holzmenge von einem Kubikmeter geschichteter Spaltstücke oder Rundlinge mit entsprechenden Luftzwischenräumen. Der Schüttraummeter (Srm) ist ein gebräuchliches Maß für lose Ware. Weil die systematische Schlichtung oftmals unwirtschaftlich ist, wird das Gut geschüttet. Der Schüttraummeter entspricht einer geschütteten Holzmenge von einem Kubikmeter (meist in Scheitlängen von 25 - 33 cm) mit größeren Luftzwischenräumen.


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