Aktuelle Umfrage
Haben Sie schonmal den Stromanbieter gewechselt?
Ja
Nein



TeaserMancher Tarif, der auf den ersten Blick günstig erscheint, kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten müssen. link

Facebook Button   Twitter Button   Youtube Button   Google+ Button


Energiespar-Mythen

Energiespar-Mythen

Die Preise für Strom und Gas steigen stetig an. Immer mehr Verbraucher sind daher stark daran interessiert, Energie und somit Geld zu sparen. Doch nicht alle weitverbreiteten Spartipps schonen auch tatsächlich den Geldbeutel. energietarife.com räumt auf mit den gängigsten Energiespar-Irrtümern.

Mythos 1: Strom ist Energiefresser Nummer 1

Das ist nicht richtig. Es mag überraschen, aber den höchsten Energieverbrauch hat die Raumheizung. Rund 75 Prozent der Energie des gesamten Haushalts geht für das Erwärmen der Räume drauf. Schon das Absenken der Raumtemperatur um ein Grad spart Einiges an Energie und Kosten. Der allgemeine Stromverbrauch belegt damit nur Platz zwei der Top Energiefresser.
 

Mythos 2: Nicht zuhaus'? Heizung aus!

Viele Verbraucher stellen die Heizung komplett ab, wenn sie das Haus verlassen. Doch auf diese Weise kühlt der Raum komplett aus. Die Heizung dann wieder anzustellen, um das kalte Zimmer erneut aufzuwärmen, ist sehr energieintensiv. Ständiges An- und Abstellen der Raumheizung frisst mehr Energie, als den Raum kontinuierlich bei niedriger Temperatur zu beheizen. Wenn also niemand zu Hause ist, sollte die Heizung nicht ganz abgestellt, sondern lediglich heruntergedreht werden.
 

Mythos 3: LCD-Fernseher sind Stromsparer

Leider nein. Die modernen Plasma-TV-Geräte mit Flachbildschirm verbrauchen bis zu dreimal so viel Strom wie die verstaubten Röhrenfernseher.
 

Mythos 4: Je heißer, desto sauberer

Es ist nicht wahr, dass Wäsche in der Waschmaschine nur bei hohen Temperaturen wirklich sauber wird. Bei einem normalen Verschmutzungsgrad reichen Waschtemperaturen von 30 bis 40 Grad völlig aus. Auf diese Weise kann der Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent gemindert werden. Unsere modernen Waschmittel leisten einen Großteil der Reinigungsarbeit im Alleingang. Sie verwenden Enzyme als Fleckenlöser, die Fette und Eiweiße zerlegen, sodass diese sich leicht von Textilien lösen. Übermäßig heißes Wasser ist hierfür gar nicht mehr nötig. Ein weiterer Punkt ist die Energieeffizienz moderner Waschmaschinen: Eine große Auswahl an Waschprogrammen sorgt für die optimale Waschkraft.
 

Mythos 5: Das bisschen Eis im Tiefkühlfach macht doch nix.

Oh doch, das tut es. Die Eisschicht im Tiefkühlfach wirkt wie Dämmmaterial - das Einfrieren der Lebensmittel dauert also länger und kostet entsprechend mehr Strom. Bereits ein Zentimeter Eis erhöht den Verbrauch des Gefrierschranks um rund 50 Prozent. Abhilfe schaffen besondere Mechanismen moderner Tiefkühlgeräte wie die No-Frost-Technik, die eine Reifschicht gar nicht erst entstehen lässt.
 

Mythos 6: Der Standort des Kühlschranks spielt keine Rolle

Auch das stimmt so nicht. Je kühler der Ort ist, an dem das Gerät aufgestellt wurde, umso weniger Energie benötigt der Kühlschrank. Eine Positionierung neben der Heizung oder mit direkter Sonneneinstrahlung vom Fenster ist denkbar ungeeignet. Ebenfalls lohnt es sich, beim Kauf darauf zu achten, ob die Klimaklasse des Gerätes zum geplanten Standort passt. Die Klimaklasse ist auf dem Typenschild des Kühlgerätes angegeben und zeigt an, bei welchen Temperaturen das Gerät die optimale Leistung bringt.
 

Mythos 7: Geschirrspülmaschinen verbrauchen zu viel Energie

Ganz und gar nicht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Geschirrspülen mit der Hand ist durchschnittlich 30 Prozent teurer, als wenn die Spülmaschine die ganze Arbeit macht. Wer also "faul" ist, spart nicht nur Zeit, sondern auch beträchtliche Mengen an Energie und Wasser.
 

Mythos 8: Automatikprogramme am Backofen sind nur Spielerei

Auch das stimmt nicht. Natürlich kann ein Ofen nicht viel mehr als Nahrung erhitzen, aber die Art und Weise, wie er das am besten anstellt, ist abhängig vom Nahrungsmittel. Ein Braten benötigt eine andere Temperatur als ein Kuchen. Sonderprogramme mit voreingestellten Heizarten, Temperaturen und Zeiten regulieren selbstständig die Energiezufuhr am Ofen und sorgen für ein optimales, energieeffizientes und vor allem leckeres Ergebnis.
 

Mythos 9: Vorheizen ist ein Muss

Es steht zwar auf der Packung, aber bei den meisten Speisen kann man ohne Bedenken auf das Vorheizen verzichten. Der Innenraum der meisten Heißluft- oder Umluft-Öfen wird durch die bewegte Luft sehr schnell heiß, sodass das tiefgekühlte Essen problemlos erhitzt wird. Ausnahmen wie Tiefkühlpizza oder Biskuitrolle bestätigen die Regel.
 

Mythos 10: Nicht jeder Topf braucht einen Deckel

Doch. Selbst wenn die Garzeit, wie beispielsweise beim Eierkochen, sehr kurz ist, sollte immer ein Deckel auf den Kochtopf. Auf diese Weise lässt sich rund die Hälfte der Energie einsparen. Je mehr Dampf entweicht, umso mehr Energie geht verloren. Auch Topfgucker erhöhen ihren Energieverbrauch beim Kochen. Wie wäre ein Deckel aus Glas?
 

Weitere Tipps zum Strom und Gas sparen finden Sie hier:

Energiespartipps Strom
Energiespartipps Gas


TeaserWir haben für Sie die Kosten von E-Autos mit herkömmlichen Autos verglichen. Zum ausführlichen Vergleich. Link

Strom Tarifrechner




TeaserSo einfach geht der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter. energietarife.com erklärt, wie es geht und worauf Sie achten müssen. Link

Gas Tarifrechner


TeaserVermeiden Sie unnötige Energiekosten. Wir zeigen ihren, wie sie beim Heizen Energie sparen können. Link


TeaserUmweltverträglicher Strom muss nicht unbeding teuer sein. Hier finden Sie alles zum Thema Ökostrom. Link

© energietarife.com 2008-2017 

Über uns | Impressum | Rechtliche Hinweise | Presse


Alle Angaben ohne Gewähr